Positionsanzeige: Sie sind hier:  Startseite  /  Patienten  /  Therapiegebiete

Springe direkt:

Hauptnavigation:

Schriftanpassung
 
A A A    |    Animationen stoppen    |   

Untermenü des Bereichs PatientenTherapiegebiete:

Inhalt:

Endokrinologie

Gesundes Wachstum!

Wir alle verstehen etwas von Wachstum. Wir sehen es in der Natur um uns, an Pflanzen und Tieren. Wir haben eine Vorstellung von "normalem" und auffälligem Wachstum. Unbewusst empfinden wir "normales" Wachstum als ein Zeichen von Gesundheit, Wohlbefinden und als eine Versicherung für eine glückliche Zukunft. Das gilt auch für Kinder.

Welche Wirkungen hat das Wachstumshormon beim Menschen?

Das Hormon erhielt seinen Namen durch die falsche Annahme, dass es nach Abschluss des Längenwachstums nicht mehr benötigt wird.

Das Wachstumshormon spielt lebenslang eine wichtige Rolle bei Wachstum, Entwicklung, Stoffwechsel und Fortpflanzung. Ohne Wachstumshormon bleibt jeder Mensch erheblich kleiner, als er normalerweise, also mit Wachstumshormon, geworden wäre. Im Durchschnitt würde dann nur eine Körpergröße von etwa 140 cm erreicht werden.

Das Hormon steuert auch im Erwachsenenalter eine Reihe wichtiger Stoffwechselvorgänge. Bei einem unbehandelten Mangel am Wachstumshormon findet z. B. ein verstärkter Abbau von Muskeleiweiß und eine Zunahme des Fettgewebes statt. Des weiteren kann es zu einer Abnahme der Knochendichte kommen und das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko nimmt zu. Bei vielen Patienten nehmen auch körperliche Leistungsfähigkeit und seelisches Wohlbefinden ab.

Pfizer Endocrine Care

Auf der Website von Pfizer Endocrine Care finden Sie alle wichtigen Informationen zu Ursachen, Erkrankungen und Therapie-Möglichkeiten rund um Wachstumsstörungen bei Kindern, Wachstumshormonmangel bei Erwachsenen und zur Akromegalie.

Hinweis: Dieser Text dient zu Ihrer allgemeinen Information. Bitte stellen Sie keinesfalls selbst eine Diagnose, sondern suchen Sie, wenn Sie Fragen oder Beschwerden haben, einen Arzt auf. Nur er kann die Symptome aufgrund seiner klinischen Erfahrung richtig einschätzen und gegebenenfalls weitere diagnostische Schritte unternehmen.

zum Seitenanfang  Pfeil nach oben
zum Seitenanfang  Pfeil nach oben