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European Sexual Satisfaction Survey
Die Möglichkeiten der Europäer, während einer durchschnittlichen Woche Sex zu haben, sind beschränkt. Weniger als zweimal die Woche schaffen sie es, sich auf ein gemeinsames Schäferstündchen einzulassen, wobei dieses im Durchschnitt 20 Minuten andauert. Das zeigen die Ergebnisse des von Pfizer initiierten „European Sexual Satisfaction Survey“ (ESSS)1. Als die zwei größten Barrieren für mehr Sex werden Stress und Müdigkeit angegeben. Deutlich beeinflusst zeigt sich die Zufriedenheit mit dem Sexualleben in ökonomisch instabilen Ländern.1
Zweimal wöchentlicher Sex zu durchschnittlich je 20 Minuten – das ist nicht unbedingt viel Zeit, die den Europäern für intime Stunden zu zweit bleibt. Umso wichtiger ist es aber, dass diese Minuten bestmöglich genutzt werden! Im Zuge der European Sexual Satisfaction Survey* (ESSS) wurden insgesamt 6.249 Männer und Frauen zur Zufriedenheit mit ihrem Sexualleben befragt. 90% von ihnen gaben an, dass eine gute Qualität des Geschlechtsverkehrs wichtig für sie sei. Dabei bezog sich ein Großteil auf die Qualität der Erektion – die Erektionshärte. Betrachtet man demgegenüber die Angaben zur tatsächlichen Zufriedenheit, scheint dieses Qualitätskriterium für viele der Befragten derzeit jedoch nicht ausreichend erfüllt zu werden. Denn fast zwei Drittel (64 %) der Befragten sagen, dass sie ihr Sexualleben gerne verbessern würden und beziehen sich auch hier häufig auf die erreichte Erektionshärte.1
Geht’s der Wirtschaft schlecht, geht’s uns allen schlecht
Besonders im Bett zu spüren bekommen die Befragten anscheinend auch die wirtschaftliche Stabilität bzw. Instabilität ihres Heimatlandes. Ein Drittel (34%) der Befragten in Spanien und 21% der Italiener sagen, dass die derzeitige Wirtschaftslage ihre sexuelle Lust oder die Möglichkeit auf ein zufriedenstellendes Sexualleben beeinflusst, verglichen mit nur 8% in Belgien und 9% in Deutschland. Müdigkeit, Stress und eine niedrige Libido halten sie am häufigsten von intimer Zweisamkeit ab.1
Erektionshärte als entscheidendes Kriterium
Eines der am häufigsten genannten Kriterien für sexuelle Zufriedenheit ist die ausreichende Erektionshärte: Für 87% der Befragten gilt sie als wichtiger Faktor für ein zufriedenstellendes Sexualleben. Doch viele Männer sind mit der Erektionshärte, die sie selbst erreichen, ganz und gar nicht zufrieden. Fast die Hälfte (47%) der in der Studie befragten Männer gibt an, dass sie gerne eine härtere Erektion hätten. Von den Männern, die mit ihrer sexuellen Leistung unzufrieden sind, berichten 61% über eine Unfähigkeit die optimale Erektionshärte zu erreichen. Dies führt sogar so weit, dass Sex von rund 24% der befragten Männer, aus Sorge vor einer unzureichenden Erektion, generell vermieden wird. Damit verbunden ist eine Verschlechterung der Lebensqualität dieser Männer, verursacht durch ständige Argumentationen mit dem Partner, ein geschwächtes Selbstvertrauen und niedriges Selbstwertgefühl, sowie eine generelle Unzufriedenheit.
Erektile Dysfunktion – leider immer noch ein Tabuthema für viele Männer
Hinsichtlich des Umgangs mit dieser Problematik zeigt die ESSS abermals ein äußerst ernüchterndes Ergebnis: 32% der betroffenen Männer haben ihre Erektionsprobleme noch nie mit jemandem besprochen und lediglich 14% der befragten Männer, die nicht in der Lage sind eine ausreichend harte Erektion zu erreichen, nehmen medikamentöse Hilfe in Anspruch.1 Dies zeigt, wie wichtig Aufklärungs- und Informationskampagnen sind, die den Schritt unterstützen, diese intime Problematik anzusprechen. Denn ein ärztliches Gespräch in Kombination mit einer medikamentösen Therapie kann Männern mit einer Erektilen Dysfunktion helfen, die erforderliche Erektionshärte und –qualität zu erreichen und damit auch das Selbstvertrauen eines Mannes wieder bestärken. Mehr Informationen zum Thema erektile Dysfunktion inklusive Selbsttest finden Sie unter: www.stehtzummann.at
*Über die European Sexual Satisfaction Survey (ESSS)
Die European Sexual Satisfaction Survey (ESSS) ist eine Online-Befragung, die von Pfizer entwickelt und zwischen 28. Februar und 7. März 2012 durchgeführt wurde. In die Studie inkludiert waren sieben europäische Länder (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und Großbritannien). Ziel war es, die Einstellungen von 6.249 Männern und Frauen bezüglich der Bedeutung der sexuellen Zufriedenheit und den entscheidenden Kriterien dafür zu evaluieren und zu vergleichen.
Die Teilnehmer waren zwischen 36 und 65 Jahren alt (36% 36–45 Jahre, 35% 46–55 Jahre und 29% 56–65 Jahre). Alle Befragten befanden sich in einer Beziehung und waren sexuell aktiv (hatten zumindest einmal in drei Monaten Sex). Damit stellen sie eine große, repräsentative Stichprobe für alle inkludierten Länder dar. Die Umfrage wurde online in der länderspezifischen Sprache durchgeführt.
Über die erektile Dysfunktion und die Erektionshärte-Skala2
Erektile Dysfunktion wird definiert als die Unfähigkeit eine, für einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr ausreichende, Erektion zu bekommen und/oder zu halten.3 Es gibt verschiedene Stufen der Erektionshärte, die mit der Erektionshärte-Skala – einem einfachen und intimen Weg für einen Mann, seine Erektionshärte zu messen und einem Arzt zu beschreiben – festgestellt werden kann.
Die vier Stufen der Erektionshärte-Skala:
- Level 1: Der Penis wird größer, aber nicht hart
- Level 2: Der Penis ist hart aber nicht hart genug für eine Penetration
- Level 3: Der Penis ist hart genug für eine Penetration aber nicht komplett hart
- Level 4: Der Penis ist komplett hart und steif
Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt
Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte inkl. Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at
2 Mulhall JP, Goldstein I, Bushmakin AG et al. Validation of the Erection Hardness Scale. J Sex Med 2007;4:1626-1634.
3 Hatzimouratidis K, Amar E, Eardley I et al. Guidelines on Male Sexual Dysfunction: Erectile Dysfunction and Premature Ejaculation. Eur Urol 2010; 57:804-14.
Nähere Informationen
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Mag. Claudia Handl
Director Public Affairs
Pfizer Corporation Austria
Floridsdorfer Hauptstr. 1, 1210 Wien
Telefon: 00 43 1 52 11 5 - 0
E-Mail: pfizer.austria@pfizer.com


