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Neue Studienergebnisse versprechen sinnliche Weihnachten: Über 90 Prozent der Österreicher sind mit ihrer Beziehung glücklich
Im Rahmen einer aktuellen österreichweiten Umfrage wurden 500 Männer und Frauen im Auftrag von Pfizer über ihre aktuelle Partnerschaft befragt. Das Ergebnis: Österreichs Paare sind durchaus glücklich und scheuen sich auch nicht, offen über etwaige Probleme mit ihrem Partner zu sprechen. Allerdings teilt das Thema Sex noch immer die Geschlechter. Vor allem Männer sprechen deutlich seltener über sexuelle Wünsche - und jeder dritte Mann ist derzeit mit seinem Sexualleben unzufrieden bzw. weniger zufrieden. Wichtigster Faktor für Männer und Frauen für eine glückliche Beziehung ist jedoch nicht Sex, sondern Respekt und Verständnis.
Pünktlich vorm Fest der Liebe bestätigt eine neue Umfrage: Österreichische Paare sind durchwegs glücklich. 90 Prozent aller Frauen und über 93 Prozent der Männer gaben an, grundsätzlich mit ihrer Beziehung zufrieden zu sein. Dies ergab eine aktuelle österreichweite Umfrage des Gallup Instituts im Auftrag von Pfizer Austria. Hierfür wurden jeweils 250 Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 59 über Partnerschaft und Sexualleben befragt. Der Anteil der Unzufriedenen steigt mit zunehmendem Alter. Während unter den 18-29-jährigen ÖsterreicherInnen nur 1 Prozent mit ihrer Beziehung unzufrieden ist, sind bei den 50-59-jährigen 12 Prozent weniger zufrieden oder unzufrieden.
Differenzen beim Thema Sex
Problematisch bleibt jedoch weiterhin das Thema Sex. 30 Prozent der Männer fällt es schwer ihre sexuellen Wünsche offen auszusprechen. Auch jede fünfte Frau sieht darin ein Problem. Zudem scheiden sich die Meinungen zur Frequenz der Aktivitäten in Österreichs Schlafzimmern. Jeder dritte Mann ist mit seinem Sexualleben weniger zufrieden oder unzufrieden. 41 Prozent gaben an, sie wünschten sich häufiger Sex. Demgegenüber wünschen sich nur 17 Prozent der Frauen mehr Sex. Etwa ein Viertel der befragten Frauen ist zwar selbst mit der Frequenz zufrieden, weiß jedoch, dass sich der Partner häufiger Sex wünscht.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Frequenz jedoch mit steigendem Alter abnimmt. Bei den unter 29-jährigen gaben über 63 Prozent an, zumindest ein bis zweimal die Woche Sex zu haben. Unter den 50- bis 59-jährigen waren dies immerhin noch 40 Prozent. Erstaunlicherweise scheint trotz abnehmender Frequenz die Zufriedenheit im höheren Alter zuzunehmen. So gaben bei den unter 29-jährigen nur 38 Prozent an, mit der Sex-Frequenz zufrieden zu sein. Bei den über 50-jährigen sind bei 47 Prozent beide Partner mit der geringeren Frequenz glücklich.
Sex ist nicht alles – Respekt zählt mehr!
Ein befriedigendes Sexualleben ist nicht für beide Geschlechter gleich wichtig. Etwa 40 Prozent der Männer und nur ein Drittel der Frauen gaben an, dass Sex eine sehr wichtige Rolle für eine funktionierende Beziehung spielt. Doch was ist dann der Schlüssel für eine lange glückliche Beziehung? Treue ist zwar für 86 Prozent der Frauen wichtig, jedoch nur für 3 von 4 Männern. In einem sind sich jedoch beide einig: Sowohl Männer (80 %) als auch Frauen (94 %) sehen gegenseitigen Respekt als wichtigsten Faktor in einer Partnerschaft, gefolgt von Verständnis.
Österreicher sprechen offen über Erektionsprobleme
In glücklichen Beziehungen sind auch Erektionsprobleme kein Tabuthema mehr. Nur noch acht Prozent der befragten Männer und 11 Prozent der Frauen fällt es schwer, mit ihrem Partner über Erektionsschwierigkeiten zu sprechen. Jeder Vierte der befragten Männer gab die Partnerin als erste Ansprechperson im Fall von Erektionsproblemen an. Nur 16 Prozent würden zu allererst im Internet nach Hilfe suchen – die Wenigsten (3 %) bei ihrem besten Freund. Für 46 Prozent der Männer bleibt jedoch der Arzt der wichtigste Ansprechpartner für Erektionsstörungen. Ein ähnliches Verhältnis zeigt sich auch bei den Frauen, hier würden allerdings 7 Prozent Rat bei der besten Freundin suchen. Die Bereitschaft im Fall des Falles Potenzmittel zu nehmen, ist bei den Männern allerdings mit 52 Prozent höher als bei den Frauen (33 %).
Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt
Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at
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Mag. Claudia Handl
Director Public Affairs
Pfizer Corporation Austria
Floridsdorfer Hauptstr. 1, 1210 Wien
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