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Produkt- und Arzneimittelsicherheit

 

Pfizer steht weltweit für die Erforschung, Entwicklung und Produktion von hochqualitativen und effektiven Medikamenten in einer Vielzahl von Therapiegebieten. In Österreich selbst findet keine Arzneimittelproduktion statt. Der Tätigkeitsschwerpunkt von Pfizer Austria liegt auf Marketing, Informations-arbeit und dem Vertrieb der Pfizer-Produkte. Von der Erforschung und Identi-fizierung von Wirksubstanzen über klinische Testphasen und Produktions-prozesse bis hin zu Auslieferung & Transport erfüllt Pfizer höchste Qualitätsstandards, die alle Arzneimittel durchlaufen müssen, bevor sie zu den PatientInnen gelangen.

Transparenz in Forschung & Entwicklung

Pfizer ist um Transparenz bei der Erforschung und der Bewerbung seiner Arzneimittel bemüht. Pfizer hat sich daher verpflichtet – über geltende Gesetze (AMG, UWG, StGB) hinaus –, den Pharmig-Verhaltenskodex zu  befolgen. Dieser verpflichtet Pfizer dazu, die Werbung für Produkte ethisch angemessen, objektiv und ohne Verschleierung der Werbeabsicht zu gestalten. Darüber hinaus fordert der Kodex besondere Transparenz für wissenschaftliche Belege der Arzneimittelinformationen, um deren Überprüfung durch Fachkreise zu ermöglichen. Pfizer stellt als Konsequenz die Ergebnisse der Studien im Internet unter www.clinicalstudyresults.org zur Verfügung.

Informationen über laufende Entwicklungsprogramme sowie weitere Angaben zu klinischen Studien sind unter www.pfizer.com/pipeline abrufbar. Die Prüfung der Einhaltung der Werbebestimmungen nach Arzneimittelgesetz obliegt dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen.

Arzt im Labor bei einem Versuch

Lieferkette bei Pfizer Austria

Pfizer Austria hat in Österreich keine Arzneimittelproduktion und bezieht daher den Großteil seiner Arzneimittel von Pfizer Deutschland – von wo diese dann an den österreichischen Großhandel geliefert werden. Pfizer Deutschland betreibt Europas modernste Produktionsanlagen, etwa in Freiburg und Illertissen, die bereits zahlreiche internationale Gütezeichen und Auszeichnungen erhalten haben. Auch Pfizer Austria ist nach GMP zertifiziert, ein internationales Zertifikat, das von der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) nach einer Prüfung – dem Arzneimittelgesetz (§ 67 AMG) folgend – ausgestellt wird. GMP steht dabei für Good Manufacturing Practice und bildet die Grundlage für die pharmazeutische Industrie im Hinblick darauf, wie Arzneimittel hergestellt, gelagert und transportiert werden.

Die Lieferkette bei Pfizer Austria

Umfangreiche Produktinformationen

Um eine verantwortungsvolle und sachgerechte Nutzung der Pfizer-Produkte sicherzustellen, bietet Pfizer Austria Kunden und EndverbraucherInnen wissenschaftlich fundierte Informationen zur Anwendung der Arzneimittel. Art und Umfang dieser Information ist durch das österreichische Arzneimittelgesetz sowie durch den Pharmig-Verhaltenskodex und das Pfizer Blue Book geregelt.

Etwaige Nebenwirkungen können Pfizer direkt gemeldet werden: www.pfizer.at/hinweis/nebenwirkungsmeldungen.html – oder via E-Mail: safety.austria@pfizer.com. Auch Pfizer-AußendienstmitarbeiterInnen, die in permanentem Kontakt mit ÄrztInnen und ApothekerInnen stehen, können kontaktiert werden. Auf diese Weise wird ein reibungsloser Informationsfluss gewährleistet, der die Erfassung von Problemen und Gesundheitsrisiken sowie Aufklärung sicherstellt. Der Modus und das Prozedere sind durch das Arzneimittelgesetz festgelegt.

Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen

Pfizer Austria arbeitet mit Patientenorganisationen zusammen, um deren Programme und Aktivitäten zu unterstützen. Diese Unterstützung erfolgt zum Beispiel in Form von Spenden und Sponsoring und soll die Bemühungen zur Verbesserung der Gesundheit der Gemeinschaft sowie zur Gestaltung einer gesünderen Welt fördern. Dank der Zusammenarbeit mit diesen Gruppen kann Pfizer die Bedürfnisse der PatientInnen besser verstehen und noch gezielter Arzneimittel entwickeln. Darüber hinaus kooperiert Pfizer mit Patientenorganisationen, um chronisch Kranke im sicheren Umgang mit Medikamenten zu schulen. Weitere Informationen, die Art und Höhe der Unterstützung sowie aktuelle Zahlen und Links zu den Organisationen und Projekten finden Sie unter: http://www.pfizer.at/patienten/patientenorganisationen.html

 

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Weiterführende Infos


Deckblatt des Reports im Bereich Verantwortung

GRI-Report 2009 zum Download:

PDF-Datei (2MB)

 
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