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Pfizer Austria ist primär eine Vertriebsorganisation und verfügt über keine eigenen Forschungszentren, Produktionsanlagen oder Lagerstätten in Österreich. Auch in der Logistik existieren weder eigene Transportflotten noch eigene Logistikeinrichtungen; dieser Bereich wird an externe Partner ausgelagert. Somit verursacht Pfizer Austria selbst – im Vergleich zu einer produzierenden Firma – relativ geringe Emissionen. Umweltbewusstsein ist für das Unternehmen dennoch ein wichtiges Thema. Mit dem Ziel, umweltfreundlicher zu wirtschaften und unseren Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten, wurde daher im Jahr 2010 die Arbeitsgruppe „Pfizer Goes Green“ ins Leben gerufen, die den Fokus auf die drei Kernbereiche „Green Office“, „Green Travel“ und „Green Behaviour“ setzen.

Mitarbeiter des Unternehmens mit Mistkübeln

Neue Fuhrpark-Policy

Seit 1. September 2011 ist bei Pfizer eine neue Fuhrpark-Policy gültig. Im Zuge der „Pfizer Goes Green“-Initiative hat sich Pfizer konkret zum Ziel gesetzt, eine signifikante Reduktion des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emission zu erreichen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die Einführung von CO2-Grenzen für alle Fahrzeugkategorien. Diese Grenzen sollen helfen, den CO2-Ausstoß von über 829 Tonnen pro Jahr (Stand 2011) wesentlich zu reduzieren.

Tabelle der ökonomischen Tätigkeiten des Unternehmens
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Weiterführende Infos


Deckblatt des Reports im Bereich Verantwortung

GRI-Report 2010/11 zum Download:

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PDF-Datei (4 MB)

 
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