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Textbeschreibung – „Das Vater-Sohn-Duo Böck über ihre Arbeit bei Pfizer

Der Christian hat sicher den Perfektionismus von mir.

Was er angeht, will er genau machen.

Er will es durchziehen.

Ich schätze an meinen Vater, dass ich mich jederzeit auf ihn verlassen kann.

Er war immer für mich da, wird immer für mich da sein, und ich glaube, das ist das Wichtigste, was es zwischen Vater und Sohn geben kann.

Also mein Name ist Alfred Böck, ich bin 1953 geboren, verheiratet und habe drei Söhne.

Mein Name ist Christian Böck, ich arbeite jetzt seit drei Jahren für die Firma Pfizer, hier in Orth an der Donau und bin tätig als Supervisor der FSME-Produktion.

Mit 1. März 2018, nach 38 Jahren, bin ich jetzt in Pension gegangen und beschäftige mich seit 16. August 1980 mit der Produktion von FSME-Impfstoff.

An was ich mich immer erinnern kann, dass er stets spät nach Hause gekommen ist und wir eigentlich als Kinder nicht genau erklären haben können, was er macht, wenn wir gefragt worden sind.

Aber was immer im Fokus stand, auch hier, ist eben, dass er eine Tätigkeit durchführt, die anderen Menschen hilft.

Ich habe immer gerne gearbeitet hier.

Es ist auch sehr viel Know How, was hier heute in Orth steht, von mir eingeflossen.

Als ich mich hier beworben habe für die Stelle FSME-Supervisor, habe ich natürlich relativ viel mit meinem Vater darüber gesprochen.

Es gab natürlich am Anfang sehr viele väterliche Ratschläge und ich denke, das wird wahrscheinlich auch noch eine Zeit lang so gehen.

Mich motiviert jeden Tag zur Arbeit zu kommen, dass wir ein Produkt für die Menschheit herstellen.

Ein Produkt, das vielen Menschen hilft und schwere Krankheiten verhindert.

Es ist einfach schön, jungen Leuten zuzuschauen, wie sie an die Dinge herangehen, wie sie motiviert sind, wie es Ihnen Spaß macht und mein größter Wunsch ist, dass es ihnen sehr lange Spaß macht, so wie mir.