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Christa und Sascha sind nach langjähriger, schwerer Nikotinabhängigkeit seit mehreren Jahren rauchfrei. Ihr wichtiges Anliegen ist es nun, die unzähligen Vorteile des rauchfreien Lebens aufzuzeigen und andere Raucher zum Aufhören zu motivieren. Denn: Nikotinabhängigkeit ist behandelbar – jeder kann es schaffen!

„Nach 9 rauchfreien Jahren kann ich nur sagen, ich fühle mich wesentlich vitaler, obwohl ich älter geworden bin!“
Christa, ehemalige Raucherin und Mitarbeiterin von Pfizer

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Personen in Österreich rauchen täglich. 

Statistik Austria, Stand 2014

„Irgendwann einmal bemerkt man, dass man gerade fünf Zigaretten geraucht hat, ohne sich an eine einzige erinnern zu können.“
Sascha, ehemaliger Raucher und Mitarbeiter von Pfizer

DIE LEBENSQUALITÄT ÄNDERT SICH DRAMATISCH

Pfizer Austria Therapiegebiet Raucherentwöhnung
Christa war über 30 Jahre lang starke Raucherin. Im Durchschnitt hat sie 30 bis 40 Zigaretten pro Tag geraucht.
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Zehn Jahre lang hat sie erfolglos versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Als sie an einem kalten Wintertag mit einer Kollegin in den engen Müllraum floh, um zu rauchen, beschloss sie endgültig aufzuhören. „Ich habe mir gesagt, so erniedrigen wirst du dich kein zweites Mal.“
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Nach Beratung durch ihren Hausarzt hat sie letztendlich den Rauchstopp geschafft. Heute genießt sie die neu gewonnene Freiheit.
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Obwohl sie älter geworden ist, fühlt sie sich wohler als je zuvor. Statt an ihren Glimmstängeln hält sie sich jetzt an ihren Nordic-Walkingstöcken an.
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Sascha hat mit 18 Jahren mit dem Rauchen begonnen. „Am Anfang habe ich nur wenig geraucht, aber wie man weiß, wird das dann immer mehr.“
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Das Rauchen wurde für ihn vom Genuss- zum Suchtmittel. Selbst in der Nacht war das Verlangen manchmal stark.
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Seit er mit dem Rauchen aufgehört hat, genießt er am meisten seinen regenerierten Geschmackssinn. „Ich koche und würze jetzt ganz anders, viel subtiler.“ Außerdem fühlt er sich fitter und kann körperliche Aktivitäten wieder mehr genießen.
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Seit 14 Jahren hat er nicht mehr das Bedürfnis nach einer Zigarette gehabt. „Die Lebensqualität ändert sich so dramatisch. Ich kann jedem nur empfehlen, das einmal auszuprobieren.“

So schaffen Sie es, mit dem Rauchen aufzuhören

2,2 Millionen Menschen rauchen in Österreich, die Hälfte davon zwischen 11 und 20 Zigaretten pro Tag. Die meisten haben bereits vor dem 25. Lebensjahr zu rauchen begonnen. Das zeigen auch die Statistiken für Jugendliche in Österreich: Mehr als die Hälfte der 15- bis 19-Jährigen raucht. Leider sind gerade die Jugendlichen auch anfälliger eine Nikotinsucht zu entwickeln. Ein Rauchstopp ist oft schwierig. 80% der Raucher, die versuchen ohne Unterstützung aufzuhören, greifen innerhalb eines Monats wieder zur Zigarette. Aber: Geben Sie nicht auf!  Ärztliche Beratung kann Ihnen helfen, endlich zum Nichtraucher zu werden.

„Es gibt wenig besseres, was Sie für Ihre Gesundheit und Ihr allgemeines Wohlbefinden tun können.“
OA Dr. Helmut Brath, Facharzt für Innere Medizin

Vorteile eines Rauchstopps: Wie sich der Körper erholt

   

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, finden in Ihrem Körper wichtige Veränderungen statt. Vielleicht hilft es Ihnen zu wissen, welche positiven Dinge sich in Ihrem Körper abspielen:

Nach 20 Minuten... sinkt die Herzfrequenz, die Durchblutung verbessert sich

Nach 8 - 12 Stunden... fällt der Kohlenmononxid-Spiegel im Blut

Nach 3 Tagen... sinkt der Nikotinspiegel im Blut gegen Null, das Atmen fällt leichter

Nach 2 Wochen... verbessert sich die körperliche Leistungsfähigkeit

Nach 1 Monat... beginnt sich das Immunsystem zu erholen, die Infektanfälligkeit sinkt

Nach 1 Jahr... Hat sich das Herzinfarkt-Risiko halbiert

Nach 5 Jahren... Hat sich das Lungenkrebs-Risiko halbiert

Bild von einer Frau, die eine Zigarette zerbricht und dabei lächelt

BEREIT UM RAUCHFREI ZU WERDEN: 4 TIPPS FÜR EINEN ERFOLGREICHEN RAUCHSTOPP

   

Tipp 1: Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Arzt: Er kann Ihnen helfen, rauchfrei zu werden und weiß über Behandlungen zur Raucherentwöhnung Bescheid. Eine Liste der Ärzte mit Zusatzqualifikation „Raucherberatung" finden Sie auf http://www.praxisplan.at/. Eine ambulante Raucherentwöhnung ist ebenfalls möglich. Hier gibt es neben Ambulanzen in Spitälern und Rehabilitationszentren auch Spezialambulanzen der Versicherungsträger sowie zum Beispiel das Nikotin Institut in Wien. Weitere Informationen finden Sie hier.

Tipp 2: Legen Sie ein Rauchstopp-Datum fest: Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie ein Datum bestimmen, an dem Sie mit dem Rauchen aufhören. Dieses sollte sich möglichst nicht mit anderen Ereignissen überschneiden.

Tipp 3: Führen Sie ein Tagebuch wann, wo und warum Sie zur Zigarette greifen. So können Sie sich Ihre Rauchergewohnheiten bewusst machen und gezielt Alternativen planen, um eben nicht mehr zur Zigarette zu greifen. Eine gute Planung und die genaue Dokumentation des Rauchverhaltens helfen vor und während des Rauchstopps.

Tipp 4: Holen Sie sich Unterstützung: Besonders Freunde und Familienmitglieder können Ihnen bei Ihrem Weg zur Rauchentwöhnung zur Seite stehen. Spezielle Unterstützungsprogramme können Ihnen zusätzlich in allen Phasen helfen.

Online Portal

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an das Rauchfrei-Telefon wenden. Alle Infos finden Sie auf www.rauchfrei.at.

Gründe für einen Rauchstopp

Überlegen Sie sich, warum Sie das Rauchen aufgeben möchten. Persönliche Gründe können das Sparen für einen Urlaub sein, die Familie keinem Passivrauch mehr auszusetzen oder das Gefühl zu verspüren, nach dem Rauchstopp etwas geleistet zu haben. Außerdem kann es eine Motivation sein, Familie und Freunde vor Passivrauchen zu schützen. In vielen Fällen ist jedoch die Gesundheit die treibende Kraft rauchfrei werden zu wollen. Denken Sie während und nach Ihrem Rauchstopp an Ihre Beweggründe. Dies hilft Ihnen Ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Einige Fakten finden Sie hier:

Grund 1

Erwachsene Raucher leben durchschnittlich etwa 10 bis 14 Jahre kürzer als Nichtraucher. Etwa die Hälfte der regelmäßigen Raucher verstirbt an den Folgen des Rauchens.

Grund 2

Zigarettenrauch enthält mehr als 4.000 chemische Stoffe. Hunderte davon sind toxisch und mehr als 40 sind erwiesenermaßen krebserregend. Auch ein Gelegenheitsraucher hat ein höheres Krebsrisiko als ein Nichtraucher.

Grund 3

Der überwiegende Teil der Raucher ist nikotinabhängig. Experten sind der Ansicht, dass Rauchen genauso süchtig macht wie Heroin, Kokain und Alkohol. Der suchterzeugende Mechanismus im Gehirn ist ähnlich!

BROSCHÜREN UND WEITERE INFORMATIONEN

Online-Portal

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an das Rauchfrei-Telefon wenden. Alle Infos finden Sie auf www.rauchfrei.at.

PP-PFE-AUT-0409/01.2018