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Pfizer Reception 2018: Auf der Suche nach dem persönlichen Glück

 

Am 7. November lud Pfizer Austria Geschäftsführer Prof. Dr. Robin Rumler zur 14. „Pfizer Reception“, der traditionellen Dialogveranstaltung für Partner und Kunden des Unternehmens. Unter Anleitung von Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher begaben sich mehr als 200 Gäste u.a. aus Politik, Industrie, Ärzte- und Apothekerschaft auf die Suche nach dem „Schlüssel zum persönlichen Glück“ – und bekamen am Ende die Chance ihre Möglichkeiten zum Glücksempfinden über die Teilnahme an Pfizer’s Freiwilligenprogramm zu erweitern.

 

 

Es war ein „glücklicher“ Tag bei Pfizer Austria, als Geschäftsführer Prof. Dr. Robin Rumler am 7. November die über 200 Gäste zur traditionellen Pfizer Reception begrüßen durfte. Die Einführung von drei neuen Medikamenten im Jahr 2018, die Aussicht auf 15 weitere Zulassungen in den nächsten fünf Jahren und eine positive Entwicklung des Produktionsstandorts Österreichs, u.a. mit einer wachsenden Impfstoffproduktion in Orth an der Donau, stimmten das Pfizer Management positiv. 

„Gesundheit ist die Basis für ein glückliches Leben. Die Diagnose einer Erkrankung – egal ob bei uns selbst oder im Familien- oder Bekanntenkreis – kann unser Leben von jetzt auf gleich verändern. Wir bei Pfizer arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern daran, Menschen in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Und wir freuen uns, dass wir laufend wichtige Fortschritte für sie erreichen können“, so Rumler. 

Wege zum Glück

Aber auch die Keynote des Abends trug ihren Teil zur glücklichen Stimmung bei. Denn Dr. Elisabeth Oberzaucher, Verhaltensbiologin an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien und Mitglied der Science Busters, begab sich gemeinsam mit den Gästen auf die Suche nach dem „Schlüssel zum persönlichen Glück“. Dabei stellte sie zunächst fest, dass es kein Standardrezept für das Glücklich sein gibt. Glück sei ein sehr subjektives Empfinden, das oft – auch unterbewusst – in Relation zu anderen Personen bewertet wird. „Wenn es uns besser geht als anderen, fühlen wir uns glücklich, während wir unglücklich sind, wenn es anderen besser geht – ganz ungeachtet dessen, wie es uns objektiv betrachtet geht. Das mag mit dafür verantwortlich sein, dass die Wiener, die in der lebenswertesten Stadt der Welt leben, so viel an ihrer Stadt auszusetzen haben“, so Oberzaucher.

Doch ließ sie die Gäste damit nicht in der Luft hängen, sondern lieferte gleich im Anschluss Ideen zur Steigerung des persönlichen Glücksempfindens. Eine davon ist das Engagement im Bereich Freiwilligenarbeit. Oberzaucher dazu: „Helfen macht glücklich. Durch Altruismus erwerben wir ein gutes Gewissen und können stolz auf uns sein. So zeigt sich, dass es uns glücklicher macht, andere zu beschenken, als wenn wir uns selbst etwas kaufen. Das ist auch das Erfolgsrezept der Freiwilligenarbeit: Es handelt sich hierbei um eine sehr belohnende Tätigkeit, die wir gerne und immer wieder machen, weil sie uns glücklich macht.“

Pfizer’s helfende Hände

Passend dazu feierte Pfizer im Rahmen der Veranstaltung den bereits 10. Geburtstag seines betrieblichen Freiwilligenprogramms – der „Pfizer Corporate Volunteering Days“. Dabei sind zwei bis vier Mitarbeiter etwa einmal pro Monat in einer sozialen Einrichtung aktiv. Seit Mai 2008 haben sich mehr als 220 Pfizer Mitarbeiter in über 2.600 Stunden für die gute Sache eingesetzt. 

Anfangs als reine Unterstützung von Sozialprojekten konzipiert, wurde das Programm in den zehn Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Es entstanden langfristige Partnerschaften mit der Caritas, dem Österreichischen Jugendrotkreuz und der Kinder-Krebs-Hilfe. Heute bringen die Mitarbeiter neben Manpower auch ihr Know-How ein – zum Beispiel im Rahmen des Projekts „Mentoring für Migranten“ der WKO. 

Zukünftig möchte Pfizer sein Freiwilligenprogramm ausweiten: Partner und Kunden werden eingeladen, gemeinsam mit Pfizer Mitarbeitern in sozialen Projekten mitzuwirken. „In zehn Jahren des Programms haben wir so viel positives Feedback von unseren Kollegen bekommen und gesehen, was Freiwilligenarbeit für den Einzelnen bewirken kann. Diese positive Erfahrung möchten wir nun auch mit unseren Partnern teilen und so vielleicht einen Teil zum persönlichen Glück beitragen“, so Mag. Claudia Handl, Corporate Affairs Director bei Pfizer Österreich.

Mehr Informationen zu Pfizers Corporate Volunteering Programm:  https://www.pfizer.at/verantwortung/gesellschaft/ 

PP-PFE-AUT-0576/11.2018