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Pressemitteilungen im Überblick


Weltmännertag: Wann ist ein Mann ein (gesunder) Mann?

Am 3. November gilt die volle öffentliche Aufmerksamkeit der Gesundheit der Männer. Denn: Es ist Weltmännertag, der das „starke Geschlecht“ daran erinnern soll, mehr für seine Gesundheit zu tun. Dieser internationale Aktionstag hat seine Wurzeln in Österreich: Er wurde im Jahr 2000 von Andrologen der Universität Wien ins Leben gerufen und hat seine Berechtigung bis heute nicht verloren, denn Männer gelten nach wie vor als Vorsorgemuffel und achten zu wenig auf ihren Körper. Häufige Folge dieser Nachlässigkeit sind zu hohe Blutfette, ein hoher Blutdruck oder Diabetes mellitus. Die schwerwiegenden Folgen können Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Gleichzeitig steigt das Risiko für Probleme wie Erektionsstörungen, die die Lebensqualität deutlich einschränken können.


Geburtstag: 20 Jahre Tabletten gegen Potenzstörungen

Vor genau 20 Jahren, am 14. September 1998, kam die erste Tablette gegen Erektionsstörungen auf den österreichischen Markt. Damit wurde eines der größten und verschwiegensten Männerprobleme behandelbar: erektile Dysfunktion (ED). Diese Errungenschaft löste eine zweite sexuelle Revolution aus, veränderte das Leben von Millionen Männern und setzte neue gesellschaftliche Maßstäbe – denn über das Tabuthema Erektionsschwäche wird heute viel offener gesprochen. 


Neue Therapie für Darmerkrankung „Colitis ulcerosa“

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine neue Therapie zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa zugelassen. Das Medikament kann gezielt Entzündungsprozesse im Körper abschwächen. Zudem bringt es Fortschritte durch die Darreichungsform: Konnten bisherige zielgerichtete Therapien (Biologika) für mittelschwere bis schwere Colitis ulcerosa nur als Injektion oder Infusion verabreicht werden, steht mit dem neuen Medikament nun erstmals eine zielgerichtete Therapie in Form von Tabletten zur Verfügung.


Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Österreich erschienen

„Gemeinsam für eine gesündere Welt“ – so lautet Pfizers Leitsatz, an dem sich alle Aktivitäten des Pharmaunternehmens orientieren. Denn will ein Gesundheitssystem zukunftsfähig und ein Unternehmen erfolgreich sein, braucht es den konstruktiven Dialog und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Austria setzt an diesem zentralen Motiv an und rückt die gute Kooperation mit Partnern aus Medizin, Pharmazie, Gesundheits- und Kommunalpolitik, Interessenvertretung und NGOs in den Fokus. Erstmals finden sich darin auch Daten zum ökologischen Fußabdruck der beiden Pfizer Standorte in Wien und Orth an der Donau. Mit seinem umfassenden Engagement im Bereich „Sustainability Reporting“ ist Pfizer einer der Pioniere der österreichischen Pharmabranche.


Pneumokokken: Erkrankungsfälle im Vorjahr stark angestiegen

Die Nationale Referenzzentrale für Pneumokokken der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) verzeichnete 2017 die bisher höchste Anzahl an invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (IPE) in Österreich. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Jahresbericht.1 Ausgelöst durch eine Infektion mit Pneumokokken-Bakterien kann es bei invasiven Pneumokokken-Erkrankungen zu schweren Lungenentzündungen, Blutvergiftungen oder Hirnhautentzündungen kommen. Wie gefährlich die Erkrankung sein kann, zeigen die jährlichen Todesfälle: 34 Personen sind im Jahr 2017, trotz guter medizinischer Versorgung in Österreich, verstorben. Besonders häufig von invasiven Pneumokokken-Erkrankungen betroffen waren ältere Menschen und Kinder. Eine vorbeugende Pneumokokken-Impfung kann derartige Krankheitsfälle verhindern. Hohe Durchimpfungsraten sind daher wünschenswert – zum Schutz der eigenen Gesundheit und der des Umfelds.


Darmerkrankung Colitis ulcerosa lässt Lebensträume platzen

„Die Krankheit kontrolliert mein Leben“ sagten zwei Drittel (67%) der Erwachsenen mit Colitis ulcerosa im Rahmen einer europäischen Umfrage. Zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden leiden die Patienten unter den teils massiven Einschränkungen ihres alltäglichen Lebens. Die Krankheit hält viele davon ab, eine Familie zu gründen, ihre Karriere aufzubauen und romantische Beziehungen zu leben.


Pfizer: 54 Millionen Euro für klinische Forschung in Österreich

Pfizer ist eines der führenden Pharmaunternehmen weltweit und investiert laufend in medizinische Forschung. Weltweit waren es über 7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017. Mehr als 90 Wirkstoffkandidaten – also potentielle neue Therapien – umfasst die Pfizer-Pipeline aktuell. Klinische Forschung spielt eine wichtige Rolle, um diese Wirkstoffe letztendlich für Patienten verfügbar zu machen. Insbesondere hier setzt Pfizer auch auf die starke Expertise in Österreich: In Kooperationen mit lokalen medizinischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Krankenhäusern werden in rund 20 Studien neue Medikamente entwickelt. Allein im Jahr 2017 stärkte Pfizer den Forschungsstandort Österreich mit einer Investition von über 54 Millionen Euro. Der Pfizer Forschungsetat zählt damit zu den höchsten der Branche.


Pfizer erweitert Venture-Investment um 600 Millionen Dollar

Pfizer Inc. hat aktuell bekannt gegeben, über Pfizer Ventures, den unternehmenseigenen Geschäftsbereich für Venture-Investments, zusätzliche 600 Millionen US-Dollar in biotechnologische Unternehmen und andere Firmen mit Wachstumspotential zu investieren. Neben der erhöhten Finanzierung baut Pfizer auch sein Venture-Investment-Team aus. Es soll Expertise in den Bereichen Venture-Capital-Investitionen, Geschäftsentwicklung, Wirkstoffforschung und klinische Entwicklung einbringen.


10 Jahre Pfizer Corporate Volunteering: Zeit spenden, Verantwortung leben

Zeit spenden und damit Gutes tun. Ehrenamtliches Engagement von Unternehmen zahlt sich aus: für die gemeinnützige Organisation, die Gesellschaft, für das Unternehmen und für die Mitarbeiter selbst. Corporate Volunteering ist heutzutage fixer Bestandteil in vielen Firmen. Pfizer war 2008 eines der ersten Pharmaunternehmen in Österreich, das Non-Profit-Organisationen mit Freiwilligenarbeit unterstützt hat. Seit nunmehr 10 Jahren sind zwei bis vier Mitarbeiter pro Monat in einer sozialen Einrichtung aktiv und helfen dort, wo dringend Hilfe gebraucht wird. Ein Einblick, wie Corporate Volunteering gelingen kann.


Zecken mögen’s warm: Bei Temperaturen ab 15-20°C haben Zecken Hochsaison. Wissenswerte Fakten und Tipps zum Schutz vom Zecken-Experten.

Zecken mögen warmes und feuchtes Wetter, ab 15-20°C sind sie am aktivsten. Somit genießen die Spinnentiere genau jetzt ihr Wohlfühlklima. Wie Sie sich vor Zecken und übertragbaren Krankheiten schützen können und welchen Mythen Sie besser nicht auf den Leim gehen sollten, erklärt Parasitologe Priv.Doz. Dr. Georg Duscher von der Veterinärmedizinischen Universität Wien.


Gezielt gegen Blutkrebs – neue Therapie gegen akute myeloische Leukämie (AML)

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine neue Leukämie-Therapie des Pharmaunternehmens Pfizer zugelassen. Das Medikament kann bei erwachsenen Patienten und Kindern ab 15 Jahren eingesetzt werden, die an akuter myeloischer Leukämie (AML) leiden. AML ist die häufigste Form von akutem Blutkrebs im Erwachsenenalter.1 In Österreich erkranken jährlich 300 bis 340 Menschen daran.Für betroffene Patienten stellt das Medikament eine dringend benötigte, neue Behandlungsoption dar. Sie wird ergänzend zur Chemotherapie eingesetzt und schafft eine deutliche Verlängerung der rückfallfreien Zeit (Remission).


Welt-Meningitis-Tag: Wir teilen alles – manchmal auch unbewusst!

Der 24. April ist Welt-Meningitis-Tag und gibt Anlass zur Aufklärung. Meningitis – also Hirnhautentzündung – ist eine potenziell sehr gefährliche Erkrankung, die meist von Mensch zu Mensch übertragen wird. Auslöser sind neben Viren, Pilzen oder Parasiten in vielen Fällen bestimmte Bakterien – unter anderem die Meningokokken. Sie verbreiten sich still und heimlich bei engem persönlichem Kontakt. Darunter fällt das Küssen, aber auch das gemeinsame Verwenden von Zigaretten, Getränken oder Kosmetik. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht in größeren Menschenmengen wie etwa auf Parties, Festivals oder in Studentenwohnheimen. Betroffen sind daher besonders häufig Jugendliche. Die gute Nachricht: Vor Meningokokken-Infektionen und dieser Form der bakteriellen Meningitis kann man sich heute durch Impfungen schützen. Noch wird das Angebot hierzulande allerdings nicht in ausreichendem Maße genutzt. Jährlich werden 27 bis 100 Meningokokken-Erkrankungsfälle registriert. Zwischen fünf und 15 Prozent aller Erkrankungen pro Jahr gehen tödlich aus.1 2016* ist die Zahl der Erkrankungen erstmals seit 2009 wieder angestiegen.5


Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu Besuch in der Pfizer Impfstoffproduktion

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte Anfang der Woche das Pharmaunternehmen Pfizer in Orth an der Donau. Rund 270 Mitarbeiter produzieren dort Impfstoffe zum Schutz vor FSME* und Meningitis C für Österreich und den weltweiten Bedarf. Mikl-Leitner zeigte sich beeindruckt vom Biotech-Unternehmen. Sie gratulierte der Geschäftsführung und den Mitarbeitern zu ihrer herausragenden Leistung für die Gesundheit und regionale Wirtschaft und betonte den politischen Willen, weiterhin in Forschung, Technologie und Innovation zu investieren.


Zecken & FSME: Schutz aus Niederösterreich für die ganze Welt

Der Weltgesundheitstag am 7. April steht heuer unter dem Motto „flächendeckende Versorgung“. Das schließt auch, oder sogar ganz besonders, die Versorgung mit wichtigen Impfstoffen ein. Oft sind sie der einzige effektive Schutz vor schweren Erkrankungen. Das gilt auch für die FSME*-Impfung, die als Vorbeugung gegen diese Form der Hirnhautentzündung am besten geeignet ist. Einer der Impfstoffe gegen FSME stammt quasi aus der Nachbarschaft, denn die Produktion findet im niederösterreichischen Orth an der Donau statt. Von dort aus wird dieser Impfstoff nicht nur nach Österreich, sondern in die ganze Welt geliefert. Nebenbei sichert die heimische Produktion rund 270 Arbeitsplätze in der Region.


Forschung für seltene Erkrankungen in Österreich: Top-Experten zu Gast bei Pfizer

Bis zu 8.000 seltene Erkrankungen sind heute bekannt. Nur etwa 500 davon können derzeit gezielt behandelt werden; vorausgesetzt sie wurden überhaupt korrekt diagnostiziert. Das ist enorm belastend für die Patienten, darunter bis zu 75 Prozent Kinder. Die medizinische Forschung ist in diesem Bereich also besonders gefragt. Um die Forschungsleistung im Land aufzuzeigen, holte Pfizer am Tag der seltenen Erkrankungen führende Experten aus Österreich vor den Vorhang. Sie gaben Einblick in ihre außergewöhnliche Arbeit und berichteten über ihren Einsatz „für die Wenigen“.


Pfizer mit Gütesiegel „Betriebliche Gesundheitsförderung“ ausgezeichnet

Pfizer legt großen Wert auf die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiter. Deshalb wurden an den beiden Standorten Wien und Orth an der Donau zahlreiche Programme implementiert, die ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleisten, die Mitarbeitergesundheit aktiv fördern und eine gute Work-Life-Balance möglich machen. Dieses Engagement wurde nun mit dem Gütesiegel „Betriebliche Gesundheitsförderung“ der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) honoriert.


Umfrage zeigt: Senioren nehmen Lungenentzündung auf die leichte Schulter

Lungenentzündungen (Pneumonien) sind alles andere als harmlos. Rund 120.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa daran.1 Häufig ausgelöst werden sie durch Pneumokokken – das sind Bakterien, die durch Tröpfcheninfektion sehr leicht übertragen werden können. Gefährdet sind besonders Senioren, da sie sich durch ihr geschwächtes Immunsystem leichter anstecken können. Eine aktuelle Analyse der europaweiten PneuVUE-Umfrage2 zeigt jedoch, dass Senioren in Österreich ein alarmierend geringes Risikobewusstsein haben: Nur 2 von 10 Personen über 65 Jahren sehen für sich selbst eine Erkrankungsgefahr, nur knapp 4 von 10 der Befragten wissen über die Möglichkeit einer Pneumokokken-Schutzimpfung Bescheid und nur 1 von 10 ist schlussendlich auch geimpft. Damit ist Österreich eines der Schlusslichter unter den beteiligten neun europäischen Ländern.

Pressekontakt

Portrait von Kager Natalie

Natalie Kager, MA

External Communications Manager

Pfizer Austria
Tel.: 00 43 1 521 15 854
Mobil: 00 43 67 68 92 96 85 4
Mail: presse.austriapfizer.com

PP-PFE-AUT-0414/01.2018