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Pressemitteilungen im Überblick


Gezielt gegen Blutkrebs – neue Therapie gegen akute myeloische Leukämie (AML)

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine neue Leukämie-Therapie des Pharmaunternehmens Pfizer zugelassen. Das Medikament kann bei erwachsenen Patienten und Kindern ab 15 Jahren eingesetzt werden, die an akuter myeloischer Leukämie (AML) leiden. AML ist die häufigste Form von akutem Blutkrebs im Erwachsenenalter.1 In Österreich erkranken jährlich 300 bis 340 Menschen daran.Für betroffene Patienten stellt das Medikament eine dringend benötigte, neue Behandlungsoption dar. Sie wird ergänzend zur Chemotherapie eingesetzt und schafft eine deutliche Verlängerung der rückfallfreien Zeit (Remission).


Welt-Meningitis-Tag: Wir teilen alles – manchmal auch unbewusst!

Der 24. April ist Welt-Meningitis-Tag und gibt Anlass zur Aufklärung. Meningitis – also Hirnhautentzündung – ist eine potenziell sehr gefährliche Erkrankung, die meist von Mensch zu Mensch übertragen wird. Auslöser sind neben Viren, Pilzen oder Parasiten in vielen Fällen bestimmte Bakterien – unter anderem die Meningokokken. Sie verbreiten sich still und heimlich bei engem persönlichem Kontakt. Darunter fällt das Küssen, aber auch das gemeinsame Verwenden von Zigaretten, Getränken oder Kosmetik. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht in größeren Menschenmengen wie etwa auf Parties, Festivals oder in Studentenwohnheimen. Betroffen sind daher besonders häufig Jugendliche. Die gute Nachricht: Vor Meningokokken-Infektionen und dieser Form der bakteriellen Meningitis kann man sich heute durch Impfungen schützen. Noch wird das Angebot hierzulande allerdings nicht in ausreichendem Maße genutzt. Jährlich werden 27 bis 100 Meningokokken-Erkrankungsfälle registriert. Zwischen fünf und 15 Prozent aller Erkrankungen pro Jahr gehen tödlich aus.1 2016* ist die Zahl der Erkrankungen erstmals seit 2009 wieder angestiegen.5


Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu Besuch in der Pfizer Impfstoffproduktion

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte Anfang der Woche das Pharmaunternehmen Pfizer in Orth an der Donau. Rund 270 Mitarbeiter produzieren dort Impfstoffe zum Schutz vor FSME* und Meningitis C für Österreich und den weltweiten Bedarf. Mikl-Leitner zeigte sich beeindruckt vom Biotech-Unternehmen. Sie gratulierte der Geschäftsführung und den Mitarbeitern zu ihrer herausragenden Leistung für die Gesundheit und regionale Wirtschaft und betonte den politischen Willen, weiterhin in Forschung, Technologie und Innovation zu investieren.


Zecken & FSME: Schutz aus Niederösterreich für die ganze Welt

Der Weltgesundheitstag am 7. April steht heuer unter dem Motto „flächendeckende Versorgung“. Das schließt auch, oder sogar ganz besonders, die Versorgung mit wichtigen Impfstoffen ein. Oft sind sie der einzige effektive Schutz vor schweren Erkrankungen. Das gilt auch für die FSME*-Impfung, die als Vorbeugung gegen diese Form der Hirnhautentzündung am besten geeignet ist. Einer der Impfstoffe gegen FSME stammt quasi aus der Nachbarschaft, denn die Produktion findet im niederösterreichischen Orth an der Donau statt. Von dort aus wird dieser Impfstoff nicht nur nach Österreich, sondern in die ganze Welt geliefert. Nebenbei sichert die heimische Produktion rund 270 Arbeitsplätze in der Region.


Forschung für seltene Erkrankungen in Österreich: Top-Experten zu Gast bei Pfizer

Bis zu 8.000 seltene Erkrankungen sind heute bekannt. Nur etwa 500 davon können derzeit gezielt behandelt werden; vorausgesetzt sie wurden überhaupt korrekt diagnostiziert. Das ist enorm belastend für die Patienten, darunter bis zu 75 Prozent Kinder. Die medizinische Forschung ist in diesem Bereich also besonders gefragt. Um die Forschungsleistung im Land aufzuzeigen, holte Pfizer am Tag der seltenen Erkrankungen führende Experten aus Österreich vor den Vorhang. Sie gaben Einblick in ihre außergewöhnliche Arbeit und berichteten über ihren Einsatz „für die Wenigen“.


Pfizer mit Gütesiegel „Betriebliche Gesundheitsförderung“ ausgezeichnet

Pfizer legt großen Wert auf die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiter. Deshalb wurden an den beiden Standorten Wien und Orth an der Donau zahlreiche Programme implementiert, die ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleisten, die Mitarbeitergesundheit aktiv fördern und eine gute Work-Life-Balance möglich machen. Dieses Engagement wurde nun mit dem Gütesiegel „Betriebliche Gesundheitsförderung“ der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) honoriert.


„Es geht um mich!“: Neue Initiative von und für Patientinnen mit Brustkrebs

Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock, speziell im fortgeschrittenen Stadium. Zu den Zukunftsängsten kommen zahlreiche Fragen nach Behandlungsoptionen, Bewältigung von Krankheit und Alltag sowie sich verändernde Lebensperspektiven. Brustkrebspatientinnen haben nun mit Unterstützung von Pfizer umfassende Antworten rund um Diagnose und Therapieoptionen sowie die neuen Herausforderungen in vielen Bereichen des Lebens formuliert. Die neue Webseite www.esgehtummich.at sowie das dazugehörende Handbuch sollen Patientinnen als persönlicher Ratgeber und Begleiter in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen.


Umfrage zeigt: Senioren nehmen Lungenentzündung auf die leichte Schulter

Lungenentzündungen (Pneumonien) sind alles andere als harmlos. Rund 120.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa daran.1 Häufig ausgelöst werden sie durch Pneumokokken – das sind Bakterien, die durch Tröpfcheninfektion sehr leicht übertragen werden können. Gefährdet sind besonders Senioren, da sie sich durch ihr geschwächtes Immunsystem leichter anstecken können. Eine aktuelle Analyse der europaweiten PneuVUE-Umfrage2 zeigt jedoch, dass Senioren in Österreich ein alarmierend geringes Risikobewusstsein haben: Nur 2 von 10 Personen über 65 Jahren sehen für sich selbst eine Erkrankungsgefahr, nur knapp 4 von 10 der Befragten wissen über die Möglichkeit einer Pneumokokken-Schutzimpfung Bescheid und nur 1 von 10 ist schlussendlich auch geimpft. Damit ist Österreich eines der Schlusslichter unter den beteiligten neun europäischen Ländern.


Pfizer Austria als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Bereits zum vierten Mal wurde Pfizer Austria mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ des Bundesministeriums für Familien und Jugend ausgezeichnet. Das staatliche Prüfzeichen würdigt das Engagement des Unternehmens für eine familien- und lebensphasenbewusste Unternehmenskultur.


Erneute Auszeichnung für Pfizer Austria Nachhaltigkeitsbericht

Unter dem Motto „ONE Pfizer“ hat Pfizer Austria seinen fünften Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Neben Zielen und Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit bezieht der Bericht auch die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen sowie den Wertschöpfungsbeitrag von Pfizer in Österreich mit ein. Im Rahmen der Verleihung des Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) erhielt Pfizer nun bereits das zweite Mal eine Auszeichnung in der Kategorie „Große Unternehmen“. 


Antibiotika-Resistenzen verhindern: Richtige Einnahme zählt!

Die WHO bezeichnet die Zunahme an Antibiotika-Resistenzen als „fundamentale Bedrohung“. Im Rahmen der heurigen World Antibiotic Awareness Week von 13.-19. November 2017 will die internationale Gesundheitsbehörde daher unter dem Motto „Think twice. Seek advice“ für einen sorgsamen Umgang bei der Antibiotika-Einnahme sensibilisieren. Denn die leichtfertige, unkritische oder ungenaue Verabreichung eines der kostbarsten Mittel der Medizin hat diese Situation entstehen lassen. Pfizer unterstützt dieses Engagement der WHO und informiert darüber, was bei der Einnahme beachtet werden muss.


Studie bestätigt Pfizer als wichtigen Wirtschaftspartner und Arbeitgeber in Österreich

Das Economica Institut für Wirtschaftsforschung berechnete in einer aktuellen Analyse erstmals die ökonomische Leistungsfähigkeit von Pfizer Österreich und stellt dem Unternehmen ein bedeutendes Zeugnis aus. Mit seinen zwei Standorten in Wien und Orth an der Donau leistet Pfizer einen wichtigen Beitrag für Österreichs Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Steueraufkommen.


Ökonomischer Fußabdruck: Pfizer ist Jobmotor für Niederösterreich

Das Economica Institut für Wirtschaftsforschung berechnete in einer aktuellen Analyse erstmals die ökonomische Leistungsfähigkeit von Pfizer Österreich und stellt dem Unternehmen ein bedeutungsvolles Zeugnis aus. Mit seinen zwei Standorten in Wien und Orth an der Donau leistet Pfizer einen wichtigen Beitrag für Österreichs Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Besonders für Niederösterreich (NÖ) wird die Bedeutung sichtbar: Jeder 625. erwirtschaftete Euro in NÖ ist Pfizer zuzuschreiben und jeder Arbeitsplatz bei Pfizer sichert einen weiteren im Bundesland. Mit diesen Ergebnissen sieht sich das Unternehmen in seinen Aktivitäten am niederösterreichischen Standort bestätigt.


Neues Webportal „ATLAS®“ bietet Informationen zu Antibiotika-Resistenzen aus über 60 Ländern weltweit

ATLAS® soll Ärzte bei der Wahl geeigneter Antibiotika unterstützen und im Rahmen globaler Gesundheitsstrategien dabei helfen, die Gefahren von antimikrobiellen Resistenzen zu verringern.


Mit „Science Fiction“ gegen aggressive Leukämie

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine neue Therapie des Pharmaunternehmens Pfizer zur Behandlung einer speziellen Form der Leukämie zugelassen. Das Medikament kann bei erwachsenen Patienten eingesetzt werden, die an akuter lymphatischer Leukämie (ALL) leiden – eine seltene aber hoch aggressive Form von Blutkrebs. Für Betroffene kann diese Therapie die Brücke zur lebensrettenden Stammzelltransplantation bilden.


Von Patienten für Patienten: Neue Brustkrebs-App EmotionSpace

Brustkrebs ist eine Schreckensdiagnose. Speziell im fortgeschrittenen Stadium fühlen sich betroffene Frauen sehr oft unverstanden und tun sich schwer, über ihre Erkrankung zu sprechen. Die neue App „EmotionSpace“ von Pfizer soll diese Patientinnen nun dabei unterstützen, mit den Höhen und Tiefen ihrer Gefühlswelt umzugehen. Mit nur einigen Klicks können Frauen zeigen, wie es ihnen emotional geht. Dank EmotionSpace können sie die oft hilflosen Familienmitglieder und Freunde sowie medizinische Betreuer auch ohne viele Worte teilhaben lassen. Die App informiert zusätzlich über Patientenorganisationen und unterstützt dabei, Kontakt zu anderen betroffenen Frauen aufzubauen. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Patientinnen entwickelt, die mit metastasiertem Brustkrebs leben. Mehr Informationen unter www.emotionspace.at

Pressekontakt

Portrait von Kager Natalie

Natalie Kager, MA

External Communications Manager

Pfizer Austria
Tel.: 00 43 1 521 15 854
Mobil: 00 43 67 68 92 96 85 4
Mail: presse.austriapfizer.com

PP-PFE-AUT-0414/01.2018