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Pressemitteilungen im Überblick


Zecken gehen auf Reisen – und damit auch FSME

Klimawandel und Zugvögel bringen Zecken in neue Regionen. Ausweitung der FSME-Risikogebiete spiegelt sich auch in steigender Nachfrage an Impfstoff aus Österreich wieder.  Zecken haben das Reisen für sich entdeckt. Kaum ein Berg ist zu hoch, kaum ein Gebiet zu nördlich. Der Klimawandel sorgt für neue Lebensräume, Zugvögel sind die idealen Transporteure. Die Konsequenz: Die Ausbreitung der Zecken hat auch eine Ausweitung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zur Folge. 2018 war in ganz Europa ein starkes Zeckenjahr mit überdurchschnittlich vielen FSME-Infektionen.1 Das führt auch zu einer erhöhten Nachfrage an Impfstoff aus Österreich, der in die ganze Welt geliefert wird. Auffällig: Der Impfstoff-Bedarf steigt vor allem in nördlichen Regionen wie Norddeutschland und Schweden.


Weltmännertag: Wann ist ein Mann ein (gesunder) Mann?

Am 3. November gilt die volle öffentliche Aufmerksamkeit der Gesundheit der Männer. Denn: Es ist Weltmännertag, der das „starke Geschlecht“ daran erinnern soll, mehr für seine Gesundheit zu tun. Dieser internationale Aktionstag hat seine Wurzeln in Österreich: Er wurde im Jahr 2000 von Andrologen der Universität Wien ins Leben gerufen und hat seine Berechtigung bis heute nicht verloren, denn Männer gelten nach wie vor als Vorsorgemuffel und achten zu wenig auf ihren Körper. Häufige Folge dieser Nachlässigkeit sind zu hohe Blutfette, ein hoher Blutdruck oder Diabetes mellitus. Die schwerwiegenden Folgen können Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Gleichzeitig steigt das Risiko für Probleme wie Erektionsstörungen, die die Lebensqualität deutlich einschränken können.


Geburtstag: 20 Jahre Tabletten gegen Potenzstörungen

Vor genau 20 Jahren, am 14. September 1998, kam die erste Tablette gegen Erektionsstörungen auf den österreichischen Markt. Damit wurde eines der größten und verschwiegensten Männerprobleme behandelbar: erektile Dysfunktion (ED). Diese Errungenschaft löste eine zweite sexuelle Revolution aus, veränderte das Leben von Millionen Männern und setzte neue gesellschaftliche Maßstäbe – denn über das Tabuthema Erektionsschwäche wird heute viel offener gesprochen. 


Neue Therapie für Darmerkrankung „Colitis ulcerosa“

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine neue Therapie zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa zugelassen. Das Medikament kann gezielt Entzündungsprozesse im Körper abschwächen. Zudem bringt es Fortschritte durch die Darreichungsform: Konnten bisherige zielgerichtete Therapien (Biologika) für mittelschwere bis schwere Colitis ulcerosa nur als Injektion oder Infusion verabreicht werden, steht mit dem neuen Medikament nun erstmals eine zielgerichtete Therapie in Form von Tabletten zur Verfügung.


Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Österreich erschienen

„Gemeinsam für eine gesündere Welt“ – so lautet Pfizers Leitsatz, an dem sich alle Aktivitäten des Pharmaunternehmens orientieren. Denn will ein Gesundheitssystem zukunftsfähig und ein Unternehmen erfolgreich sein, braucht es den konstruktiven Dialog und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Austria setzt an diesem zentralen Motiv an und rückt die gute Kooperation mit Partnern aus Medizin, Pharmazie, Gesundheits- und Kommunalpolitik, Interessenvertretung und NGOs in den Fokus. Erstmals finden sich darin auch Daten zum ökologischen Fußabdruck der beiden Pfizer Standorte in Wien und Orth an der Donau. Mit seinem umfassenden Engagement im Bereich „Sustainability Reporting“ ist Pfizer einer der Pioniere der österreichischen Pharmabranche.


Pneumokokken: Erkrankungsfälle im Vorjahr stark angestiegen

Die Nationale Referenzzentrale für Pneumokokken der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) verzeichnete 2017 die bisher höchste Anzahl an invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (IPE) in Österreich. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Jahresbericht.1 Ausgelöst durch eine Infektion mit Pneumokokken-Bakterien kann es bei invasiven Pneumokokken-Erkrankungen zu schweren Lungenentzündungen, Blutvergiftungen oder Hirnhautentzündungen kommen. Wie gefährlich die Erkrankung sein kann, zeigen die jährlichen Todesfälle: 34 Personen sind im Jahr 2017, trotz guter medizinischer Versorgung in Österreich, verstorben. Besonders häufig von invasiven Pneumokokken-Erkrankungen betroffen waren ältere Menschen und Kinder. Eine vorbeugende Pneumokokken-Impfung kann derartige Krankheitsfälle verhindern. Hohe Durchimpfungsraten sind daher wünschenswert – zum Schutz der eigenen Gesundheit und der des Umfelds.


Darmerkrankung Colitis ulcerosa lässt Lebensträume platzen

„Die Krankheit kontrolliert mein Leben“ sagten zwei Drittel (67%) der Erwachsenen mit Colitis ulcerosa im Rahmen einer europäischen Umfrage. Zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden leiden die Patienten unter den teils massiven Einschränkungen ihres alltäglichen Lebens. Die Krankheit hält viele davon ab, eine Familie zu gründen, ihre Karriere aufzubauen und romantische Beziehungen zu leben.


Pfizer: 54 Millionen Euro für klinische Forschung in Österreich

Pfizer ist eines der führenden Pharmaunternehmen weltweit und investiert laufend in medizinische Forschung. Weltweit waren es über 7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017. Mehr als 90 Wirkstoffkandidaten – also potentielle neue Therapien – umfasst die Pfizer-Pipeline aktuell. Klinische Forschung spielt eine wichtige Rolle, um diese Wirkstoffe letztendlich für Patienten verfügbar zu machen. Insbesondere hier setzt Pfizer auch auf die starke Expertise in Österreich: In Kooperationen mit lokalen medizinischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Krankenhäusern werden in rund 20 Studien neue Medikamente entwickelt. Allein im Jahr 2017 stärkte Pfizer den Forschungsstandort Österreich mit einer Investition von über 54 Millionen Euro. Der Pfizer Forschungsetat zählt damit zu den höchsten der Branche.


Pfizer erweitert Venture-Investment um 600 Millionen Dollar

Pfizer Inc. hat aktuell bekannt gegeben, über Pfizer Ventures, den unternehmenseigenen Geschäftsbereich für Venture-Investments, zusätzliche 600 Millionen US-Dollar in biotechnologische Unternehmen und andere Firmen mit Wachstumspotential zu investieren. Neben der erhöhten Finanzierung baut Pfizer auch sein Venture-Investment-Team aus. Es soll Expertise in den Bereichen Venture-Capital-Investitionen, Geschäftsentwicklung, Wirkstoffforschung und klinische Entwicklung einbringen.

Pressekontakt

Portrait von Kager Natalie

Natalie Kager, MA

External Communications Manager

Pfizer Austria
Tel.: 00 43 1 521 15 854
Mobil: 00 43 67 68 92 96 85 4
Mail: presse.austriapfizer.com

PP-PFE-AUT-0414/01.2018