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Pressemitteilungen im Überblick


Pfizer investiert 50 Millionen Euro in Orth an der Donau

Mit einem symbolischen Spatenstich hat das Pharmaunternehmen Pfizer den Startschuss für einen umfassenden Ausbau seiner Produktionsstätte in Orth an der Donau (Niederösterreich) gegeben. Insgesamt 50 Millionen Euro werden in die Errichtung neuer Labors für ein internationales Qualitätskontrollzentrum für Impfstoffe, den Bau moderner Büroflächen, sowie die Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur zur Impfstoffproduktion investiert. Damit sichert Pfizer langfristig Arbeitsplätze in der Region und verbessert den ökologischen Fußabdruck des Werks. 2021 sollen die neuen Räumlichkeiten eröffnet werden.


Wechsel der Geschäftsführung in der Pfizer Manufacturing Austria: Robin Rumler übergibt Leitung am Produktionsstandort Orth an der Donau an Martin Dallinger

Mit August 2019 hat Martin Dallinger die Position als Geschäftsführer der Pfizer Manufacturing Austria GmbH angetreten. Er übernimmt die Position von Prof. Dr. Robin Rumler, der die Geschäfte des Pfizer Produktionsstandorts für Impfstoffe in Orth an der Donau (Niederösterreich) über vier Jahre geleitet hat. Rumler bleibt weiterhin Geschäftsführer der Pfizer Corporation Austria GmbH und widmet sich verstärkt dem dort wachsenden Geschäft sowie seinen umfassenden Industrieagenden.


Medikamente im Gepäck: Was es bei Reisen zu beachten gilt - Tipps für Transport und Lagerung von Arzneimitteln im Urlaub

Magen-Darm-Erkrankungen, Verletzungen, Schmerzen, Insektenbisse – um auf die weniger schönen Momente einer Urlaubsreise gut vorbereitet zu sein, braucht es eine sorgfältige Planung der Reiseapotheke. Immer wieder stellt sich die Frage, wie Medikamente transportiert und am Urlaubsort richtig gelagert werden sollen. Als Hersteller kennt Pfizer die optimalen Lagerungsbedingungen seiner Arzneimittel und gibt die wichtigsten Tipps für Aufbewahrung und Transport während einer Urlaubsreise weiter. Zusätzlich stellt das Unternehmen eine „Checkliste – Reiseapotheke für die ganze Familie“ zur Verfügung.


Zecken gehen auf Reisen – und damit auch FSME

Klimawandel und Zugvögel bringen Zecken in neue Regionen. Ausweitung der FSME-Risikogebiete spiegelt sich auch in steigender Nachfrage an Impfstoff aus Österreich wieder.  Zecken haben das Reisen für sich entdeckt. Kaum ein Berg ist zu hoch, kaum ein Gebiet zu nördlich. Der Klimawandel sorgt für neue Lebensräume, Zugvögel sind die idealen Transporteure. Die Konsequenz: Die Ausbreitung der Zecken hat auch eine Ausweitung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zur Folge. 2018 war in ganz Europa ein starkes Zeckenjahr mit überdurchschnittlich vielen FSME-Infektionen.1 Das führt auch zu einer erhöhten Nachfrage an Impfstoff aus Österreich, der in die ganze Welt geliefert wird. Auffällig: Der Impfstoff-Bedarf steigt vor allem in nördlichen Regionen wie Norddeutschland und Schweden.


Weltmännertag: Wann ist ein Mann ein (gesunder) Mann?

Am 3. November gilt die volle öffentliche Aufmerksamkeit der Gesundheit der Männer. Denn: Es ist Weltmännertag, der das „starke Geschlecht“ daran erinnern soll, mehr für seine Gesundheit zu tun. Dieser internationale Aktionstag hat seine Wurzeln in Österreich: Er wurde im Jahr 2000 von Andrologen der Universität Wien ins Leben gerufen und hat seine Berechtigung bis heute nicht verloren, denn Männer gelten nach wie vor als Vorsorgemuffel und achten zu wenig auf ihren Körper. Häufige Folge dieser Nachlässigkeit sind zu hohe Blutfette, ein hoher Blutdruck oder Diabetes mellitus. Die schwerwiegenden Folgen können Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Gleichzeitig steigt das Risiko für Probleme wie Erektionsstörungen, die die Lebensqualität deutlich einschränken können.


Geburtstag: 20 Jahre Tabletten gegen Potenzstörungen

Vor genau 20 Jahren, am 14. September 1998, kam die erste Tablette gegen Erektionsstörungen auf den österreichischen Markt. Damit wurde eines der größten und verschwiegensten Männerprobleme behandelbar: erektile Dysfunktion (ED). Diese Errungenschaft löste eine zweite sexuelle Revolution aus, veränderte das Leben von Millionen Männern und setzte neue gesellschaftliche Maßstäbe – denn über das Tabuthema Erektionsschwäche wird heute viel offener gesprochen. 


Neue Therapie für Darmerkrankung „Colitis ulcerosa“

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine neue Therapie zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa zugelassen. Das Medikament kann gezielt Entzündungsprozesse im Körper abschwächen. Zudem bringt es Fortschritte durch die Darreichungsform: Konnten bisherige zielgerichtete Therapien (Biologika) für mittelschwere bis schwere Colitis ulcerosa nur als Injektion oder Infusion verabreicht werden, steht mit dem neuen Medikament nun erstmals eine zielgerichtete Therapie in Form von Tabletten zur Verfügung.


Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Österreich erschienen

„Gemeinsam für eine gesündere Welt“ – so lautet Pfizers Leitsatz, an dem sich alle Aktivitäten des Pharmaunternehmens orientieren. Denn will ein Gesundheitssystem zukunftsfähig und ein Unternehmen erfolgreich sein, braucht es den konstruktiven Dialog und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer Austria setzt an diesem zentralen Motiv an und rückt die gute Kooperation mit Partnern aus Medizin, Pharmazie, Gesundheits- und Kommunalpolitik, Interessenvertretung und NGOs in den Fokus. Erstmals finden sich darin auch Daten zum ökologischen Fußabdruck der beiden Pfizer Standorte in Wien und Orth an der Donau. Mit seinem umfassenden Engagement im Bereich „Sustainability Reporting“ ist Pfizer einer der Pioniere der österreichischen Pharmabranche.

Pressekontakt

Portrait von Kager Natalie

Natalie Kager, MA

External Communications Manager

Pfizer Austria
Tel.: 00 43 1 521 15 854
Mobil: 00 43 67 68 92 96 85 4
Mail: presse.austriapfizer.com

PP-PFE-AUT-0414/01.2018