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TEXTBESCHREIBUNG: GET SCIENCE PRÄSENTIERT: WIE FORSCHER MIT VIRTUAL REALITY DEN KÖRPER ERKUNDEN

In der Wissenschaft müssen wir auf viele Informationen schauen. Sie können sich das so vorstellen: Als Forscher sieht man eine enorme Landschaft, die mit Informationen gefüllt ist und sie müssen die kritische Information identifizieren, die sie brauchen, um vorwärts zu kommen. Sie können sich das so vorstellen: Sie gehen draußen herum und es ist nebelig. Virtual Reality beseitigt diesen Nebel.

Mein Name ist Kevin Hallock, ich bin Chemiker und Biophysiker. Meine Rolle bei Pfizer hat mit Computational Modeling und Datenvisualisierung zu tun.

Der VisCube wurde von Visbox gebaut.Programme wie VisCube werden in der Architektur oder Technik verwendet. VisCube erlaubt es jedem, Informationen zu betrachten, wie zum Beispiel eine Proteinstruktur oder die Anatomie des Gehirns.

Du musst kein Experte sein, um an einer Diskussion teilzunehmen. Der Zugang zu Informationen wird leichter, jeder kann sich auf den neuesten Stand bringen. Auch die vielen Informationen, um ein Medikament schneller zu erforschen.

Virtual Reality wird jeden Schritt der Medikamentenentwicklung in der pharmazeutischen Industrie beeinflussen. Wissenschaftler können ihre Daten schneller prüfen. Zukünftig wird es vielleicht kein VisCube sein, man wird auf sein Handy oder durch eine Brille schauen können.

Es wird klinische Studien beeinflussen, weil es für Ärzte leichter wird, Patienten zu involvieren, die Medikamente oder Prozesse testen. Es wird Therapien beeinflussen. Durch den Einsatz einer virtuellen Umwelt lässt sich erkennen, welche Teile des Verhaltens am meisten beeinflusst werden müssen, um das Leben des Patienten zu verbessern.

Wir sind am Anfang einer Reise.