Tausende Forscher*innen arbeiten Tag für Tag unermüdlich daran, die Gesundheit von uns Menschen zu verbessern. Sie erkunden Moleküle, um das Entstehen von Krankheiten besser zu verstehen. Sie suchen nach neuen Mechanismen, die die Behandlungen revolutionieren. Sie nutzen neue Technologien, um den Erkenntnisgewinn zu beschleunigen.
Auf unserem getScience-Blog tauchen wir in diese faszinierende Welt der Wissenschaft ein. Wir begeben uns in die Tiefen der Labors und erzählen die Geschichten hinter den Durchbrüchen der Medizin von heute, liefern Antworten zu wissenschaftlichen Fragen, die schon lange durch Deinen Kopf wandern und erklären wissenschaftliche Phänomene, die jedem von uns im Alltag begegnen! Lass Dich begeistern und gehe mit uns auf eine beeindruckende Reise!
Die Sichelzellkrankheit ist eine erblich bedingte schwere Blutkrankheit, bei der die roten Blutkörperchen eine sichelförmige Gestalt annehmen. Sie begleitet Patient*innen ein Leben lang und kann bereits im Kleinkindalter zu zahlreichen ernsten gesundheitlichen Problemen führen.
Die Covid-19-Pandemie hat vieles verändert, unter anderem den Ablauf und die Durchführung klinischer Studien zur Erforschung neuer Arzneimittel. Um den pandemiebedingten Anforderungen gerecht zu werden, haben Forscher*innen und Behörden verstärkt auf neue Technologien gesetzt.
Antikörper sind wichtige Bestandteile unseres Immunsystems und schützen uns vor Krankheitserregern. Doch was sind Antikörper überhaupt? Und welche Funktionen haben sie im Körper?
Werden mehrere Medikamente zugleich eingenommen, kann es passieren, dass sie sich nicht vertragen und so zu unerwünschten Wirkungen führen. Doch auch bestimmte Getränke oder Lebensmittel können Einfluss auf die Wirksamkeit oder Verträglichkeit von Arzneimitteln haben.
Selbst Menschen, die sich bester Gesundheit erfreuen, kämpfen gelegentlich mit einer Erkältung oder einer Grippe - beide werden durch Viren verursacht. Aber was genau ist überhaupt ein Virus? Lies weiter, um herauszufinden, was Viren gleichzeitig gefährlich, aber auch nützlich macht.
Der schützende „Mutterinstinkt“ beginnt bereits in der Gebärmutter (Plazenta). Denn ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft leitet die werdende Mutter wichtige krankheitsbekämpfende Antikörper über die Plazenta an ihren Fötus weiter.
Anstatt Krebszellen isoliert zu betrachten, wenden Krebs-Forscher*innen jetzt Konzepte aus der Ökologie an: Sie erforschen den Zusammenhang zwischen Krebszellen und Gewebe, Körperzellen und Blutgefäßen aus der lokalen Umwelt des Tumors. Denn oft sind es gerade Faktoren aus der direkten Umgebung, die Krebszellen besonders viel und schnell wachsen lassen.
Die Krebsforschung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Es ist möglich geworden, Krebs präziser zu diagnostizieren und im weiteren Verlauf gezielter zu behandeln. Ein Überblick zeigt, wie weit die Forschung bereits gekommen ist und was die Zukunft noch bereithält.
Immuntherapien gelten als neuer Hoffnungsträger in der Krebstherapie. Sie geben dem Körper die Fähigkeit zurück, selbst gegen den Krebs zu kämpfen. Wie das funktioniert? Eine Bildgeschichte.