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Der Erfolg von Pfizer Austria ist das Ergebnis unserer engagierten Mitarbeiter. Wir halten stark an unserer unternehmerischen Verantwortung fest und wollen jedem Mitarbeiter die bestmöglichen beruflichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Bei Pfizer zu arbeiten bedeutet, Zugang zu modernen technologischen Ressourcen zu haben und verschiedenste Funktionsbereiche, Kulturen und Länder kennenlernen zu können – in und außerhalb von Österreich, um einen Beitrag für eine gesündere Welt zu leisten.

Wir suchen Mitarbeiter, die bereit sind, neue Wege zu gehen und Veränderung nicht scheuen. Hinter jedem Produkt und Programm von Pfizer steht eine Idee, der die Freiheit gegeben wurde, sich zu entfalten. Teams bei Pfizer fordern herkömmliche Denkweisen heraus, um Innovatives zu entwickeln. Der Erfolg unseres Unternehmens beruht auf dieser Art des kreativen Denkens, die nur durch ein vielfältiges Team entstehen kann, das ohne Vorbehalte teilt, kreiert und sich gegenseitig für die nächste große Idee inspiriert.

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Summer Students Programm

Wollten Sie schon immer mal erfahren, wie sich der Arbeitsalltag bei einem internationalen Pharmaunternehmen gestaltet? Jeden Sommer öffnen wir unsere Türen für Maturanten und Studenten, die als Summer Students Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsbereichen sammeln möchten. 

Mit unseren diesjährigen Summer Students haben wir ein kleines Experiment gewagt: Sie sollten ein Video über ihre Arbeit bei uns drehen. Dieses großartige Filmchen ist dabei entstanden. Prädikat: absolut sehenswert!

Bewerbungen sind für einen Zeitraum von mindestens sechs bis maximal zwölf Wochen an unserem Wiener Standort oder in unserer Produktionsstätte in Orth an der Donau möglich. 

Anna Krottendorfer - Summer Student im Marketing

Mein Name ist Anna Krottendorfer und ich studiere Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ich war für einen Zeitraum von 2 Monaten Summer Student in der Abteilung Vaccines. Mein Fokus lag in der Unterstützung der Abteilung, vor allem in der Ausarbeitung einer Awareness-Kampagne. Ich war unter anderem für die Korrespondenz mit unseren Kampagnenpartnern zuständig.

In meinen Telefonaten mit verschiedenen Partnern aus ganz Österreich wurde es vor allem dann interessant, wenn es darum ging, Dialekte wie z.B. aus Tirol zu entschlüsseln.

Ich persönlich kann das Summer Students Programm weiterempfehlen, da ich einen sehr guten Einblick in die Arbeitswelt bei Pfizer und die Arbeitsweise eines global agierenden Unternehmens bekommen habe. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich, haben ein sehr hohes Engagement und man merkt, dass alle mit Freude bei der Sache sind. 

Summer Student Anna Krottendorfer

Emanuela Nyantakyi - Summer Student in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Ich heiße Emanuela Nyantakyi und bin Studentin aus München. Für einen Zeitraum von drei Monaten war ich als Summer Student im Corporate Affairs-Team. Mein Team hat sich gleich zu Beginn mit mir zusammengesetzt, sich nach meinen Interessen erkundigt und überlegt, welche Projekte ich in meiner Zeit angehen kann. Ich blicke am Ende der Praktikumszeit auf besondere Aufgaben und Ergebnisse zurück! 

Eine Sache, die mir von vornherein aufgefallen ist (und mir auch in Erinnerung bleiben wird): der Umgang und das Miteinander bei Pfizer Austria. In meinem Team stieß ich immer auf offene Ohren. Das Gemeinsame wird gelebt und man erfährt als Praktikant sehr viel Wertschätzung. Das Summer Students Programm kann ich nur empfehlen!

Summer Student Emanuela Nyantakyi

Patrick Gwen Veelenturf
Summer Student in der Öffentlichkeitsarbeit

Mein Name ist Gwen Veelenturf und ich studiere Biotechnologie auf der Universität für Bodenkultur Wien. Im Rahmen des Summer Students Programms durfte ich sechs Wochen in der Abteilung Corporate Affairs mitarbeiten. Gleich meine erste Erfahrung hier gab mir einen Einblick in die Arbeitspraxis bei Pfizer und die Wertschätzung der Teamkollegen füreinander: 

Vorkenntnisse über das Verfassen von Medienbeiträgen hatte ich aufgrund meines naturwissenschaftlichen Backgrounds keine. Mir wurden aber sofort mehrere Projekte anvertraut, die ich durch gezieltes Feedback und gute Tipps dann selbstständig umsetzen konnte. Am wichtigsten für den Lerneffekt war hierfür aber keine Autoritätsperson, die Erfolge erwartet hat (wie ein Professor auf der Uni) - sondern viel mehr das entgegengebrachte Vertrauen, das einen selbst zu neuen Leistungen motiviert hat. 

Innerhalb der kurzen Zeit des Praktikums konnte ich mich auf diese Weise schnell weiterentwickeln. Ich bin froh diese Erfahrung im Corporate Affairs-Team gesammelt zu haben und kann das Summer Students Programm nur weiterempfehlen!

Lisamaria Auer - Summer Student in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Mein Name ist Lisamaria Auer und ich studiere Technische Chemie an der TU Wien. Im Sommer 2018 durfte ich eineinhalb Monate im Corporate Affairs Team als Summer Student mitarbeiten. In dieser Zeit habe ich viele Einblicke in die Pharmabranche erhalten. Das hat mich absolut begeistert, da ich mir sehr gut vorstellen könnte, einmal in diesem Bereich zu arbeiten. 

Anders als bei vergangenen Praktika konnte ich bei Pfizer Austria tatsächlich aktiv am Tagesgeschäft mitwirken und erhielt die Chance, auch selbstständig Projekte anzugehen - beispielsweise im Rahmen eines Video-Drehs. Was mir dabei auch sehr gefallen hat, war die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und, dass man als Summer Student immer auch eigene Ideen miteinbringen konnte. 

Was mich während meiner Zeit als Praktikantin aber am meisten beeindruckt hat, ist die einzigartige Unternehmenskultur, die Pfizer ausmacht. Von Beginn an waren die Menschen dort zu jeder Zeit hilfsbereit, freundlich und bei Unklarheiten oder Fragen wurde mir immer sofort geholfen. Es wurde selbstständiges Arbeiten ermöglicht, jedoch war ich nie auf mich alleine gestellt.

Bezüglich all meiner Erfahrungen in diesem Unternehmen kann ich das Summer Student Programm nur stark weiter empfehlen. Es lohnt sich! 

Summer Student Lisamaria Auer

Leena Rottenberger - Summer Student im Marketing

Ich heiße Leena Rottenberg, studiere Biologie in Wien und war nun schon das zweite Jahr in Folge Summer Student. Was ich an dem Praktikum genossen habe, war die Vielfalt und Abwechslung meiner Aufgaben. Auf der einen Seite habe ich administrative Aufgaben ausgeführt, wie Excel – Listen aufzuarbeiten, Druckaufträge zu bearbeiten oder Pakete zu verschicken. Auf der anderen Seite aber hat es, vor allem jetzt im zweiten Jahr, viele Chancen und neue Herausforderungen gegeben, die ich gerne angenommen habe. Zum Beispiel wurde mir dieses Jahr die Verantwortung für ein Projekt gegeben, dessen Durchführung ich zwar nicht alleine bewältigen musste, aber die Organisation zu einem großen Teil mir überlassen war. Ich weiß diese Möglichkeit, die herausfordernden Seiten der Arbeitswelt in einem geschützten Rahmen kennenlernen zu dürfen, sehr zu schätzen. Auch habe ich durch das Praktikum Lust auf den Arbeitsalltag bekommen, nicht zuletzt, weil die Kollegen und die Stimmung im Büro wirklich einmalig sind. 

Summer Student Leena Rottenberg

 

PP-PFE-AUT-0551/10.2018 

„Dass der Spaß erhalten bleibt“

Alfred Böck kennt unser Werk in Orth an der Donau wie kaum ein anderer: Es trägt seine Handschrift, weil er maßgeblich an der Planung beteiligt war. Seit knapp drei Jahren arbeitet nun auch Alfreds Sohn Christian für die Pfizer Manufacturing GmbH.

Oft sei der Papa spät heimgekommen – daran erinnert sich Christian Böck heute noch: „Weil es wichtig war, dass er mit seiner Arbeit Menschen hilft.“ So beschreibt Christian, der selbst bald Vater wird, seine ersten Erinnerungen als Bub.  Der Papa – das ist Alfred Böck – hat 38 Jahre lang in der FSME-Impfstoffproduktion gearbeitet. Er gilt damit als einer der Pioniere auf diesem Gebiet. 

Noch sehr verbunden

Seit Anfang März 2018 ist Alfred in Pension, aber er fühlt sich noch immer sehr verbunden mit Pfizer. Wenn er über das Werksgelände geht, tauchen viele Erinnerungen auf: „Natürlich weiß ich noch genau, wie wir diese Anlagen geplant und gebaut haben.“ Fünf Jahre dauerten die Vorbereitungen, bevor im Jahr 2001 die Impfstoffproduktion von Wien nach Orth an der Donau übersiedeln konnte. 

Nach seinem Studium an der Universität für Bodenkultur begann Alfred im Jahr 1980 in der FSME-Impfstoffproduktion. Grundkenntnisse in Biochemie, Zellkultur und Mikrobiologie hatte er damals schon – entscheidend für die Jobwahl war allerdings die berufliche Herausforderung: „Dass wir einen Prozess entwickelten, wie man einen Impfstoff sicher und in höchster Qualität produzieren kann. Das hat mich fasziniert.“ 

„Es gab am Anfang natürlich sehr viele väterliche Ratschläge und ich denke, das wird auch noch eine Zeit lang so gehen.“ Alfred Böck
„Mich motiviert jeden Tag zur Arbeit zu kommen, dass wir ein Produkt für die Menschheit herstellen. Ein Produkt, das vielen Menschen hilft und schwere Krankheiten verhindert.“ Christian Böck
„Ich schätze an meinem Vater, dass ich mich jederzeit auf ihn verlassen kann. Er war immer für mich da, wird immer für mich da sein. Und ich glaube, das ist das Wichtigste, was es zwischen Vater und Sohn geben kann.“ Christian Böck

Gutes Betriebsklima

An Pfizer als Arbeitgeber schätzt Alfred heute noch das gute Betriebsklima: Zum Beispiel, dass ihm nie übelgenommen wurde, wenn er Kritik übte und Verbesserungsvorschläge einbrachte. Im Gegenteil, das sei immer gut angenommen worden. Außerdem schätzt Alfred, dass Pfizer zu seinen Mitarbeitern steht – selbst wenn es jemandem einmal gesundheitlich nicht so gut geht.

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch für Alfreds Sohn Christian wichtig: Er arbeitet seit 2015 für die Pfizer Manufacturing GmbH und startete nach seinem Studium zuerst in der IT-Branche. Dann wurde vor knapp drei Jahren eine Position als Supervisor bei Pfizer frei. Vater Alfred musste nicht lang nachdenken – er wusste: „Das ist die perfekte Stelle für meinen Sohn.“ 

Die Tätigkeit seines Vaters im Werk habe ihn immer interessiert, erzählt Christian. Ihn motiviert die Tatsache, dass er mit seinen Kollegen an einem Produkt arbeitet, das vielen Menschen hilft und schwere Krankheiten verhindert. Als Supervisor hält Christian die Produktion am Laufen und betreut mit elf Mitarbeitern gemeinsam eine Anlage. Dort werden 2 Impfstoffe hergestellt – für den FSME-Impfstoff ist Christian verantwortlich. Sein Vater erzählt, dass Christian immer schon gut mit Leuten umgehen konnte. „Wir haben ihn schon als Kind ‚Sunnyboy‘ genannt“, lacht Alfred. Christian könne Leute motivieren und führen, ohne unnötig streng zu sein. „Außerdem hat er meinen Perfektionismus geerbt, und dass er durchzieht, was er angeht“, streut Alfred seinem Sohn Rosen. 

Christian wiederum schätzt an seinem Vater, dass er ihn immer unterstützt – auch heute noch: Für Fragen zur Impfstoffproduktion und den Abläufen im Werk steht Alfred seinem Sohn jederzeit zur Verfügung. Was er ihm und den Pfizer-Mitarbeitern wünscht? 

„Dass der Spaß an der Arbeit immer erhalten bleibt. Das war mein Hauptgrund, bei Pfizer zu bleiben.“
Alfed Böck

Haben auch Sie Interesse für uns zu arbeiten? Informieren Sie sich über aktuelle Jobangebote!

   

Freie Stellen in Österreich

PP-PFE-AUT-0506/08.2018

Mitarbeiter erzählen

„Vaccines Analytical Development (VAD) ist eine Gruppe von 14 Wissenschaftern mit unterschiedlichen Expertisen der Fachbereiche Bakteriologie, Virologie, Serologie, Immunologie und Molekularbiologie. Wir sind eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Funktionen bei Pfizer und unterstützen hauptsächlich die FSME- und Meningokokken-Impfstoffproduktion mit dem klaren Ziel, das Leben der Patienten zu verbessern. Das machen wir zum einen durch die Entwicklung neuer Methoden und durch Verbesserungen bestehender Methoden zur Prozess- und Kostenoptimierung. Zum anderen unterstützen wir bei behördlichen Einreichungen oder Anfragen sowie bei Laboruntersuchungen. Das geschieht in engem Kontakt mit unseren Kollegen aus Irland, USA und Indien. Durch den stetigen Wissensaustausch und die verschiedenen Expertisen der Gruppe ist es uns möglich, innovative Ideen zu entwickeln und so direkt positiven Einfluss auf die Impfstoffproduktion und -testung zu nehmen. Ich bin stolz, als Kopf dieser hochqualifizierten Gruppe ein Teil des Pfizer-Netzwerks zu sein.“
Annett Hessel
„Ich bin seit insgesamt 17 Jahren im pharmazeutischen Außendienst tätig. In all diesen Pharmajahren habe ich von meinen Kollegen und Kunden immer nur Positives über Pfizer gehört. Dieser gute Ruf hat für mich vor knapp einem Jahr den Ausschlag gegeben, für dieses Unternehmen zu arbeiten – und diese Entscheidung war goldrichtig! Denn schließlich weiß man erst im persönlichen Umgang im Team und mit dem Vorgesetzten, ob’s auch wirklich passt. Pfizers Philosophie des kunden- und lösungsorientierten Arbeitens gefällt mir sehr. An meiner Tätigkeit schätze ich, dass ich – in einem zwar vorgegebenen Rahmen – dennoch viel Entscheidungsfreiheit habe. Ich mag den Kontakt mit Menschen, die Möglichkeit, Probleme zu lösen und Kunden zu unterstützen. Außerdem schätze ich die Abwechslung, die mir mein Beruf bietet.“
Dirk Glerton
„Abteilungsleiter für die Supply Chain in Österreich und der Schweiz und für das österreichische Kundenservice zu sein bedeutet für mich große Verantwortung. Gegenüber den Patienten, unseren Mitarbeitern und Kunden sowie gegenüber meinem Team. Unter dem Motto ‚Let’s make it a success together!‘ arbeiten wir mit verschiedenen Bereichen im Unternehmen zusammen. Unsere Aufgabe ist die logistische Unterstützung und die Erstellung notwendiger und durchaus herausfordernder Distributionsstrategien, etwa bei der Planung des Marktbedarfs oder der Markteinführung neuer Medikamente. Der berufliche Alltag erfüllt mich mit Motivation und Stolz, weil ich behaupten kann, dass wir täglich unser Bestes geben, um Patienten in Österreich optimal mit unseren über 130 Medikamenten zu versorgen. Dabei ist mein persönlicher Anspruch: ‚Walk the extra mile!‘ Ich liebe es, mit Leuten zusammenzuarbeiten, um gemeinsam Ziele zu erreichen, aber auch meine Mitarbeiter zu fordern und zu fördern. Im Rahmen des Pfizer-Mentoring-Programms erhalte ich Einblick in andere Geschäftsbereiche und lerne neue Ansätze und Perspektiven kennen. Eine richtige Bereicherung!“
Markus Edelbacher
„Als Head of Environmental Health and Safety an unserem Produktionsstandort in Orth an der Donau arbeite ich gemeinsam mit meinen Kollegen an einem sicheren, gesunden und motivierenden Arbeitsumfeld. Die Herstellung von Impfstoffen ist ein hochsensibler Bereich, der strengen Richtlinien unterliegt. Die Sicherheit unserer Patienten, Mitarbeiter und der Umwelt ist unser höchstes Gut. In regelmäßigen Abständen werden wir dahingehend auch von Pfizer bzw. von Behörden kontrolliert und auditiert. Persönlich empfinde ich es als extrem spannende Herausforderung, diese hohen Sicherheitsstandards korrekt einzuhalten und Wege zu finden, sie optimal mit dem Schutz von Umwelt und Gesundheit zu verbinden. Außerdem motiviert mich die Möglichkeit nicht nur lokal zu arbeiten, sondern auch im internationalen Pfizer-Netzwerk mitzuwirken. Genau diese Zusammenarbeit und der Austausch mit verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Konstellationen ist auch das Außergewöhnliche an Pfizer – und eine der größten Stärken unseres Unternehmens.“
Michaela Eder
„Als Senior Commercial Strategy Manager in der Pfizer-Onkologie arbeite ich daran, Patienten in Österreich rasch moderne Therapien zur Verfügung zu stellen. Besonders in der Onkologie begegnen einem Schicksale, die die Realität des Lebens vor Augen führen – die gleichzeitig aber auch anspornen und mich an mein positives berufliches Limit treiben. Durch die Markteinführung neuer Therapien können wir Krebspatienten die Chance auf etwas mehr Zeit mit ihrer Familie ermöglichen. Zu sehen, was daraus entstehen kann, macht mich stolz. Trotz diesem zeitweise anspruchsvollen Job ermöglicht mir Pfizer aber auch, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Als Chair des Pfizer Austria Fair Play Team kann ich Rahmenbedingungen sogar selbst mitgestalten.“
Nicole Zahradnicek

Mission und Werte

Alle Mitarbeiter von Pfizer sind in ihrer täglichen Arbeit bemüht, Menschen zu einem gesünderen und längeren Leben mit mehr Lebensqualität zu verhelfen. Wir bei Pfizer Österreich achten und respektieren die Werte unseres Unternehmens und leben diese Tag für Tag:

Zusammenarbeit/Teamwork
Gemeinschaftssinn
Kundenorientierung
Innovation
Integrität
Führungskompetenz
Leistung
Qualität
Respekt

Unternehmenskultur

Pfizer zeichnet eine Unternehmenskultur aus, die in Summe einzigartig ist.
Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten und Vorteile unserer Kultur:

Bild vo Pfizer Own It Logo

„OWN IT!“ - Eine Kultur der Verantwortung

Own... the business - Win... the marketplace - No jerks... let's discuss behaviors - Impact...results - trust... in one another

Unsere „OWN IT!“-Kultur ermöglicht es unseren Kollegen, Neues auszuprobieren, offene Gespräche zu führen, kooperative Beziehungen aufzubauen und positive Verhaltensweisen zu stärken. Mitarbeiter werden motiviert, mehr Eigenverantwortung für den eigenen Arbeitsbereich, die eigene Karriere, aber auch für die Qualität der internen und externen Arbeitsbeziehungen und den Erfolg des Unternehmens als Ganzen zu übernehmen. Das beinhaltet das Einstehen für Entscheidungen, aber auch Mut zu neuen Denkweisen und das Eingehen von vertretbaren Risiken. Ebenso geht es um den offenen und konstruktiven Austausch zwischen Mitarbeitern („Straight Talk“) und die gegenseitige Unterstützung bei Schwierigkeiten. Gleichzeitig bedeutet „OWN IT!“ aber auch eine Kultur, in der Mitarbeiter verantwortungsvolle Risiken eingehen und neue Ideen voranbringen können. Pfizer ermuntert darüber hinaus seine Mitarbeiter mit der Initiative „Dare to Try“, außerhalb der üblichen Denkmuster nach neuen, innovativen Möglichkeiten und Ideen zu suchen, um das Business voranzutreiben.

Bild, auf dem das Logo One Pfizer zu sehen ist

„ONE Pfizer“ - Zusammengehörigkeitsgefühl

Obwohl wir in Österreich in zwei Gesellschaften mit den beiden Standorten Orth und Wien gegliedert sind, arbeiten wir alle gemeinsam unter dem Motto „ONE Pfizer“ über beide Standorte und Gesellschaften hinweg. Wir tragen Entscheidungen gemeinsam, sind aufeinander abgestimmt und kommunizieren mit einer Stimme („ONE Voice“). Offener Informationsaustausch und Wissenstransfer sind für uns selbstverständlich. Hier erfahren Sie mehr zu den beiden Standorten.

Bild von einer Mutter, die ihre zwei Kinder in den Armen hält und lächelt

Familienfreundlicher Arbeitgeber

Pfizer Austria trägt für den Standort Wien das Vollzertifikat „audit berufundfamilie“. Dieses wird vom Bundesministerium für Familien und Jugend verliehen und ist ein Symbol für die Förderung, das Engagement und die systematische Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen wie zum Beispiel beim Wunsch nach Alters- & Elternteilzeit ein Modell zu finden, das sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeiter zufriedenstellend ist. Mit der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien können Mitarbeiter in Positionen, in denen es möglich ist, auch zeitweise zu Hause arbeiten (Home Office). Die dadurch gewonnene Flexibilität wirkt sich nicht nur unterstützend auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus, sondern fördert auch die Produktivität unserer Mitarbeiter. Dazu sorgen klare Regelungen zu Gleitzeit und Wochenend- und Feiertagsarbeit für moderne Arbeitsbedingungen.

Bild von drei Pfizer Mitarbeitern, die sich gemeinsam die Verpackung eines Medikaments ansehen

Sozialer Dialog und Mitbestimmung

Wir fördern die Mitbestimmung und den Dialog in unserem Unternehmen. Respektvoller Umgang und eine offene Kommunikation stehen dabei im Vordergrund. Kollegen haben regelmäßig bei internen Veranstaltungen, Mitarbeitergesprächen und Befragungen die Möglichkeit, Feedback zu geben, oder können sich jederzeit an ihren direkten Vorgesetzten („Open Door Policy“) oder den Betriebsrat in Wien oder Orth wenden. Jährlich führt Pfizer auch die weltweite Mitarbeiterbefragung „Pfizer Voice“ durch. Dieses Feedback zeigt, in welchen Bereichen wir gut sind, aber auch, wo Potenzial zur Verbesserung oder Notwendigkeit zur Weiterentwicklung besteht und genutzt werden kann.

Bild von fünf Pfizer Mitarbeitern, die ihre Räder festhalten

Gesundheit und Arbeitssicherheit

Pfizer legt großen Wert auf die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiter. An unserem Standort in Orth/Donau betreiben wir ein Environment, Health & Safety (EHS) Management System, um Gesundheit und Sicherheit auf der gesamten Betriebsstätte zu gewährleisten. In Wien stehen präventive Gesundheitsmaßnahmen wie kostenlose Impfaktionen, Gesundenuntersuchungen, freiwillige Seh- und Hörtests oder Venenmessungen zur Verfügung. Ebenfalls können Raucherentwöhnungsberatungen, Aufklärung und Information in Anspruch genommen werden. Unterstützung bieten eine Arbeitsmedizinerin sowie ein Fachmann für den Bereich Arbeitsplatzergonomie.

Bild von Pfizer Mitarbeitern, die bei einem Lauf mitmachen

Mitarbeiterentwicklung

Pfizer-Mitarbeiter können ihre Talente einbringen und haben die Möglichkeit zur individuellen Weiterentwicklung. Mitarbeiter können von Österreich aus internationale Aufgaben übernehmen (virtuelle Positionen) oder temporär (im Rahmen von Secondments oder Assignments) bzw. auch langfristig in einem anderen Land für Pfizer arbeiten. Damit ist es möglich, sich nicht nur inhaltlich und fachlich, sondern auch sprachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Seit Oktober 2015 gibt es für alle Mitarbeiter von Pfizer Austria am Standort Wien das Angebot, an einem Mentoring-Programm teilzunehmen. Mentoring ist ein Persönlichkeitsentwicklungsprogramm mit dem Ziel, den Mentee bei persönlichen oder beruflichen Entwicklungen zu unterstützen. Ein Mentor hat die Rolle eines Ratgebers, der mit seiner Erfahrung und seinem Wissen die Entwicklung von Mentees fördert. Eine Reihe von Vorträgen, Trainings und Exkursionen für Mitarbeiter sind dazu da, um kontinuierliches Lernen innerhalb der Organisation zu ermöglichen. Diese Veranstaltungen sollen dazu beitragen, den Horizont rund um unser Business zu erweitern und zu lernen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Vielfalt und Chancengleichheit

Wir sehen Vielfalt in unserem Unternehmen als eine Bereicherung. Bei Pfizer in Österreich gibt es einen LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender)-Beauftragten und das Unternehmen ist Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“ der Wirtschaftskammer, eines freiwilligen Bekenntnisses für Vielfalt. Die Diversität unserer Kollegen, die unterschiedlichen Blickwinkel, Erfahrungen und Lebensläufe sind Teil unserer starken und innovativen Unternehmenskultur. Dazu existiert die Arbeitsgruppe „Fair Play Network“, welche Vorschläge und Verbesserungsmöglichkeiten zu den Themen Chancengleichheit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie erarbeitet.

  

Sozialleistungen

Mitarbeiter erhalten zahlreiche Benefits bei Pfizer. Hier finden Sie einen Überblick der freiwilligen Leistungen:

Auszeichnungen

Pfizer Österreich engagiert sich unter anderem stark in den Bereichen Nachhaltigkeit, Mitarbeiter-Gesundheit und Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Dafür wurden wir auch ausgezeichnet.

PP-PFE-AUT-0410/01.2018