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Forschung und
Entwicklung

Wir forschen für Ihre Gesundheit

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Ob Krebs, Infektionskrankheiten oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Patient*innen und ihre Angehörigen hoffen auf neue Behandlungsmöglichkeiten. Bei Pfizer arbeiten rund 25.000 Forscher*innen tagtäglich daran, diesen Menschen zu helfen. Gemeinsam mit Partnern aus aller Welt suchen wir nach neuen Medikamenten und Therapien zur Behandlung der Krankheiten von heute.

Sie alle verbindet die tägliche Arbeit an einem zentralen Ziel, welches lautet:

„Breakthroughs that change patients' lives”
Klinische StudienForschungsschwerpunkte: Unsere PipelineKlinische Studien von Pfizer
Klinische Studien bieten für Ärzt*innen und Patient*innen die Möglichkeit, frühzeitig Zugang zu neuen bzw. zusätzlichen Behandlungsoptionen zu erhalten. Sie sind wichtiger Bestandteil in der Entwicklung von neuen Medikamenten und die Grundvoraussetzung, um neue Therapien verfügbar zu machen.

Sie sind an einer Studienteilnahme interessiert?

Klinische Studien von Pfizer sind auf www.pfizerclinicaltrials.com/find-a-trial bzw. auf www.clinicaltrials.gov veröffentlicht.
Entstehung von Medikamenten
Die Erforschung und Entwicklung eines neuen Medikaments ist wie ein Abenteuer. Oft betreten wir wissenschaftliches Neuland, überwinden zahlreiche Hürden und für den Erfolg gibt es keine Garantie. Neben jahrelanger Detailarbeit und hoher Expertise gehört auch ein Funken Glück dazu, um wieder eine Innovation zu schaffen.
Forschung & Entwicklung bei Pfizer InternationalEntwicklungsphasen eines Medikaments 

Forschung

 

Voraussetzung für die Entwicklung eines Medikaments ist das Verständnis, wie Krankheiten funktionieren. Zahlreiche Wissenschaftler*innen untersuchen daher den biologischen Mechanismus hinter Erkrankungen. Auch eine Detailanalyse des menschlichen Genoms liefert hier wesentliche Anhaltspunkte. Basierend darauf begeben sie sich auf die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die diesen Mechanismus beeinflussen könnten. Es gibt Milliarden Kandidaten, aber nur einige wenige schaffen es tatsächlich, ein potentiell lebensrettendes Medikament zu werden. Daher gilt es zunächst einmal die Spreu vom Weizen zu trennen. Bis zu 10.000 Präparate werden in sogenannten Screening-Tests untersucht, in der Hoffnung eine vielversprechende Wirksubstanz zu finden. Erst dann beginnt die tatsächliche Reise zum Medikament.

 

Präklinik

 

Wird ein Wirkstoffkandidat ausgewählt, starten erste Tests, pharmakologische Untersuchungen und Studien. Zuerst „im Reagenzglas“, dann an lebenden Zellen und Tiermodellen. Die chemische Substanz wird in Hinblick auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit optimiert.

Klinische Phase I

 

Erste pharmakologische Untersuchungen werden an Menschen durchgeführt, um Daten zur Verträglichkeit zu sammeln. Gesunde Freiwillige werden hier eingebunden.

Klinische Phase II

 

Erst in dieser Phase wird die Substanz an Patient*innen untersucht. Wiederum nehmen freiwillige Patient*innen teil. Daten zu Verträglichkeit und Dosierung werden gesammelt.

Klinische Phase III

Wirksamkeit und Verträglichkeit der Substanz werden an einem erweiterten Personenkreis untersucht. 1.000 bis 5.000 oder auch mehr freiwillige Patient*innen werden eingeschlossen.

Zulassung

Erst nachdem Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der Substanz an einem breiten Patient*innen-Kreis untersucht und nachgewiesen worden sind, kann die Zulassung für ein Medikament bei der FDA (Food and Drug Administration), der EMA (European Medicines Agency) oder anderen Behörden beantragt werden. Diese Behörden entscheiden schließlich, ob das Medikament zugelassen und für Patient*innen und Ärzt*innen zur Verfügung gestellt werden kann. Bis zu 15 Jahre vergehen so von der ersten Idee in der Forschung bis zum fertigen zugelassenen Medikament.

Wissenschaftliche Zusammenarbeit
Gestalten Sie die Zukunft mit uns!

Wir bei Pfizer arbeiten heute an der Medizin von morgen und haben uns hohe Ziele gesteckt. Um gemeinsam schneller Neues zu schaffen, setzen wir auch auf die Zusammenarbeit mit Partnern. International kooperieren wir mit mehr als 250 Forschungspartnern. Darunter fallen Universitäten und Forschungszentren, aber auch pharmazeutische Unternehmen, Biotech-Firmen und Start-ups. 

Einreichung von Anträgen für Forschungsprojekte oder Independent Medical Education

Für Ansuchen zu Forschungsprojekten oder Independent Medical Education, kontaktieren Sie Ihre/Ihren medizinischen Ansprecherpartner*in bei Pfizer Österreich. Sollten Sie kein/e Ansprechpartner*in kennen, verfassen Sie bitte ein E-Mail an pfizer.austria@pfizer.com. Sie werden einen Login- bzw. Registrierungs-Link erhalten, die Einreichung muss danach in dem englischsprachigen Tool Cybergrants erfolgen.

Online-Portal

Informieren Sie sich auf unserer internationalen Website über die Möglichkeiten zur Kooperation mit Pfizer und treten Sie gerne mit uns Kontakt.
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