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Menschen zu einem gesünderen und längeren Leben mit mehr Lebensqualität verhelfen – das ist das Ziel von Pfizer. Unter dem Leitsatz „Breakthroughs that change patients‘ livesTM“ arbeiten weltweit mehr als 90.000 Mitarbeiter daran, dieses Ziel zu erreichen. Sie erforschen, entwickeln und vertreiben Medikamente und Impfstoffe zur Behandlung oder Vorbeugung einiger der bedrohlichsten Krankheiten unserer Zeit. Im Fokus stehen unter anderem Krebserkrankungen, Entzündungskrankheiten, Schmerz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie seltene Erkrankungen. Bei der Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten setzt Pfizer auf das große Potenzial von Biotherapeutika und zielgerichteten Behandlungen.

BREAKTHROUGHS THAT CHANGE PATIENTS’ LIVESTM

DAS IST UNSER MOTTO.

Geschäftstätigkeit in Österreich

PP-PFE-AUT-0618/03.2019

In Österreich beschäftigt Pfizer derzeit rund 500 Mitarbeiter an zwei Standorten – rund 250 in Wien und rund 250 in Orth an der Donau.

PFIZER CORPORATION AUSTRIA GMBH

Bild von einer Frau, die eine Blume in der Hand hält und in die Kamera lächelt. Im Hintegrund telefoniert eine andere Frau.Standort Wien

Die Pfizer Corporation Austria GmbH in Wien versorgt die österreichische Bevölkerung mit rezeptpflichtigen Medikamenten und rezeptfreien Produkten, darunter Produkte wie ThermaCare®, VitaSprint® und Centrum®. Der Firmensitz liegt im Floridotower, in der Floridsdorfer Hauptstraße 1 im 21. Wiener Gemeindebezirk. Hier arbeiten rund 250 Mitarbeiter, unter anderem in den Abteilungen Medizin, Arzneimittelzulassung und -sicherheit, Produktqualität, Finanz, Kommunikation und Marketing. Außerdem befinden sich in Wien Departments, die von diesem Standort ausgehend, mehrere Länderorganisationen betreuen.

Pfizer Manufacturing Austria GmbH

Bild vom Pfizer Austria Standort Orth an der DonauStandort Orth an der Donau

Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist Produktionsstandort von Pfizer in Orth an der Donau (Niederösterreich). Hier wird der weltweite Bedarf von Impfstoffen zum Schutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)  sowie gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) hergestellt. Jährlich verlassen rund zehn Millionen Impfdosen das Werk. Rund 250 Mitarbeiter, unter anderem aus den Bereichen Biochemie, Lebensmittel- und Biotechnologie, Molekularbiologie oder medizinische Informatik, arbeiten an dem Standort nahe Wien.

Pfizers Ökonomischer Fußabdruck 

Das Economica Institut für Wirtschaftsforschung untersuchte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Pfizer und damit dessen Leistung für den Wirtschaftsstandort Österreich (Economica Studie 2017).

 

Die wichtigsten Ergebnisse im Überlick:

Grafik die zeigt dass ein Arbeitsplatz bei Pfizer zwei weitere Arbeitsplätze in Österreich schafft und dass der Beschäftigungsmultiplikator 3,45 beträgt
Mit jedem Arbeitsplatz bei Pfizer werden mehr als zwei weitere Arbeitsplätze in Österreich abgesichert.
Graphik einer Landkarte von Österreich mit 8 illustrierten Menschen darauf
Von rund 500 direkten Jobs bei Pfizer hängen mehr als 1.100 weitere Jobs österreichweit ab. Damit sichert Pfizer insgesamt rund 1.600 Arbeitsplätze in Österreich.
grafische Aufschlüsselung der Gesamten Bruttowertschöpfung (144,2 Millionen) in Direkte (83,4 Millionen), indirekte (49,1 Millionen) und Induzierte Bruttowertschöpfung (11,7 Millionen)
83,4 Mio. Euro wurden direkt durch den laufenden Betrieb an den beiden Pfizer-Standorten an Bruttowertschöpfung generiert. Der gesamte durch Pfizer geschaffene volkswirtschaftliche Mehrwert, der sich zusätzlich zu den direkten auch aus indirekten Effekten (durch Vorleistungen in anderen Sektoren) und induzierten Effekten (Einkommen, das wieder ausgegeben wird) zusammensetzt, beträgt 144,2 Mio. Euro.
Grafische Aufschlüsselung von direktem Effekt auf das BIP (0,03 Prozent) und gesamteffekt (0,05 Prozent)
Die Daten weisen für das Geschäftsjahr 2016 einen direkten Effekt am österreichischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Höhe von 0,03 Prozent und einen Gesamteffekt von 0,05 Prozent nach.
Wappen des Landes Niederösterreichs, Logo von Pfizer und das Euro Symbol mit dem Text dass jeder 625. Euro in Niederösterreich von Pfizer erwirtschaftet wird

Auf einen Blick

  Pfizer International Pfizer Österreich
Gründung 1849 1956
Hauptquartier/Standorte New York, NY (USA) Wien und Orth an der Donau
Geschäftsführung Albert Bourla, DVM, PH.D. Chief Executive Officer Pfizer Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer Pfizer Corporation Austria
Martin Dallinger, Geschäftsführer Pfizer Manufacturing Austria
Mitarbeiter 90.000 500
Börsennotierungen New York Stock Exchange (PFE), London (PFZ), Euronext

 

Mehr auf pfizer.com erfahren  

        

geschichte

Die Geschichte von Pfizer erzählt von Abenteuern, Risiken und mutigen Entscheidungen. Es ist die Chronik einer kleinen Chemiefabrik, die ihre Anfänge in Brooklyn, New York, nahm, und sich zu einem der führenden pharmazeutischen Unternehmen der Welt entwickelt hat.

1849

Unternehmensgründung

Gemälde von Karl Pfizer und Karl Erhart
Die zwei deutschen Cousins Karl Pfizer und Karl Erhart gründen in Brooklyn, New York, das Feinchemikalien-Unternehmen Charles Pfizer & Co. Mit dem geschmacklich neutralen Antiparasitikum Santonin gelingt den Cousins ihr erster Durchbruch im medizinischen Bereich.
1880

Herstellung von Zitronensäure

Zeichnung des alten Fabriksgebäudes
Mit Hilfe importierter Zitronen- und Limonenkonzentrate startet Pfizer die Herstellung von Zitronensäure: das Hauptprodukt des Unternehmens, das die Ausgangsbasis für das Wachstum in den darauffolgenden Jahren bildet.
1919

Fermentation - eine bahnbrechende Entwicklung

Alte schwarzweiß Fotografie von Fabriksarbeitern bei der Herstellung von Zitronensäure
Durch die Entwicklung eines Verfahrens zur Massenherstellung von Zitronensäure mit Hilfe von Fermentation schafft es Pfizer von europäischen Zitruserzeugern unabhängig zu werden.
1928

Alexander Flemings und das Penicillin

Gemälde von Alexander Flemming und Foto von einem Behälter mit Penicililin
Alexander Fleming entdeckt die antibiotischen Eigenschaften des Schimmelpilzes Penicillin: ein Ereignis, das die Zukunft der Medizin und die von Pfizer maßgeblich verändert.
1944

Massenproduktion der "Wunderdroge"

Altes Foto einer Frau mit zwei Kindern in Winterbekleidung. Die Frau gibt einem der Kinder etwas weißes zu Essen
Mit Hilfe der Hochtank-Fermentation wird Pfizer der weltweit größte Hersteller von Penicillin. Der Großteil des Penicillins, der mit den alliierten Streitkräften 1944 in der Normandie an Land gebracht wird, ist von Pfizer hergestellt worden.
1950/51

Pfizer expandiert und wird international

Altes Bild einer Straße auf der Kutschen fahren
Terramycin®, ein Breitband-Antibiotikum und das Ergebnis des ersten Forschungsprogrammes des Unternehmens, wird das erste Arzneimittel, das in den USA unter dem Namen Pfizer verkauft wird. Die Internationalisierung von Pfizer schreitet indes rasant voran.
1956

Gründung der Niederlassung in Österreich

Schwarzweiß Foto von Frauen in einer Fabrik
1956 wird die österreichische Niederlassung von Pfizer gegründet und am damaligen Standort in der Wiener Wipplingerstraße eröffnet. Pfizer startet in Österreich mit einer Zulassung für einen Entzündungshemmer.
1960/61

Steigendes Engagement in der Forschung

Schwarzweiß Foto der Fassade Geschäfts mit der Aufschrift Chas Pfizer und Co und Foto eines Wolkenkratzers
Mit der Eröffnung der medizinischen Forschungslaboratorien in Groton, Connecticut, beginnt für Pfizer ein Jahrzehnt beachtlichen Wachstums. Neuer Hauptsitz in Midtown Manhattan.
1972

Eine Milliarde USD

Foto des Eingangs des Pfizer Hauptgebäudes mit Blick auf das Pfizer Logo
Pfizer überschreitet die Umsatzgrenze von einer Milliarde USD.
1982

Erster Blockbuster

Foto der Verpackung des Medikaments Felden
Felden® wird zum meist verkauften rezeptpflichtigen entzündungshemmenden Medikament der Welt und ist das erste Produkt von Pfizer, das einen Umsatz von einer Milliarde USD erreicht.
1994

Voller Einsatz in der Forschung

Foto eines Mitarbeiters in Schutzausrüstung vor einem Computer in einer Fabrik
Pfizers Investitionen in Forschung und Entwicklung erreichen eine Höhe von einer Milliarde USD.
1999

150 Jahre Pfizer - eine Bilanz

Bild von Jubiläumsfeier zu 150 Jahre Pfizer Austria
150 Jahre nach der Gründung des Unternehmens ist Pfizer einer der führenden Arzneimittelhersteller der Welt und bekannt für seine Erfolge bei der Entdeckung und Entwicklung innovativer Arzneimittel. Amerikas führendes Wirtschaftsmagazin Forbes ernennt Pfizer zum "Unternehmen des Jahres".
2000

The Best Get Better

Logo von Warner Lambert
Die Fusion von Pfizer mit dem Traditionsunternehmen Warner-Lambert, das auf eine ebenso lange Geschichte wie Pfizer zurückblicken kann, schließt die beiden weltweit am schnellsten wachsenden Pharmafirmen zusammen. Eines der weltweit führenden Pharmaunternehmen entsteht.
2003

Zum weltweit führenden Pharmaunternehmen

Logo von Pharmacia
Im Jahr 2003 kann Pfizer seine Führungsposition durch die Integration des Pharmaunternehmens Pharmacia weiter ausbauen und wird auch in Europa und Österreich zum führenden Arzneimittelhersteller.
2009

Fusion mit Wyeth

Ein roter Fisch springt aus einem Goldfischglas mit der Aufschrift Wyeth in ein zweites Glas mit der Aufschrift Pfizer in dem sich ein blauer Fisch befindet
Im Oktober 2009 fusioniert Pfizer mit dem pharmazeutischen Unternehmen Wyeth und verfügt somit weltweit über ein breites und vielfältiges Produktportfolio. Pfizer kann seine Kompetenzen in den Bereichen Biopharmazeutika, Impfstoffe, Consumer Healthcare, Nahrungsergänzungsmittel und Tierarzneimittel ausbauen. Erstklassige Wissenschaftler, führende Forschungseinrichtungen und Produktionsstätten sowie ein weltweites Netzwerk an klinischen Entwicklungszentren tragen zur Erweiterung der Börsennotierungen von Pfizer bei.
2013

Pfizer Animal Health wird zu Zoetis

Im Februar 2013 gründet Pfizer ein eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen für Tiergesundheit, unter dem Namen Zoetis. In Österreich arbeitet die Pfizer Tiergesundheitssparte von da an unter dem Namen Zoetis Österreich GmbH. Mehr Informationen zu Zoetis finden Sie unter www.zoetis.at.
2014

Pfizer übernimmt die zugelassenen Impfstoffe von Baxter

Foto des Pfizer Produktionsstandorts in Orth an der Donau
Pfizer übernimmt die Produktpalette zugelassener Impfstoffe der Baxter International Inc. und ergänzt das Produktportfolio um zwei Impfstoffe: NeisVac® zum Schutz vor der durch Meningokokken der Serogruppe C verursachten Meningitis (MenC), sowie FSME-Immun® zum Schutz vor Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Pfizer übernimmt auch den Produktionsstandort für diese Impfstoffe in Orth an der Donau (Niederösterreich), wo der weltweite Bedarf hergestellt wird.
2015

Hospira gehört nun zu Pfizer

Logo von Hospira
Pfizer übernimmt mit Hospira den weltweit führenden Hersteller von injizierbaren Medikamenten und Infusionstechnologien sowie ein global führendes Unternehmen im Bereich Biosimilars.
2016

Aquisition von Anacor Pharmaceuticals, Bamboo Therapeutics und Medivation

Eingang des Pfizer Hauptsitzes in New York
2016 setzt Pfizer seine Akquisitionsstrategie weiter fort und bestätigt die Akquisitionen der US-Unternehmen Anacor Pharmaceuticals, Bamboo Therapeutics und Medivation. Damit stärkt Pfizer seine Portfolios  in den Bereichen Entzündungs- und Immunerkrankungen, Gentherapie sowie Krebsmedizin.

Therapiegebiete

Pfizer stellt Medikamente für eine Vielzahl an Therapiegebieten bereit. Unser Ziel ist es, Erkrankungen in jeder Lebensphase des Menschen vorzubeugen, zu heilen oder zu lindern. Unser Portfolio umfasst folgende Gebiete und Indikationen:

MEHR ZUR PHARMAINDUSTRIE IN ÖSTERREICH

Landkarte Österreich mit eingezeichneten Pharmastandorten

Auf www.pharmastandort.at finden Sie unter anderem eine interaktive Landkarte mit allen Pharmaunternehmen in Österreich